Adolf Haslinger Literaturstiftung: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Einrichtung wurde im Jahr [[1977]] von [[Adolf Haslinger|Dr. Adolf Haslinger]], einem habilitierten Germanistik[[professor]] und späteren langjährigen Rektor der [[Universität Salzburg]], als "Salzburger Literaturarchiv" gegründet. | Die Einrichtung wurde im Jahr [[1977]] von [[Adolf Haslinger|Dr. Adolf Haslinger]], einem habilitierten Germanistik[[professor]] und späteren langjährigen Rektor der [[Universität Salzburg]], als "Salzburger Literaturarchiv" gegründet. | ||
Zu Beginn war das Salzburger Literaturarchiv ohne eigene Heimstätte im Institut für Germanistik untergebracht. Dort wurden auf kleinstem Raum Dichterautographen, Manuskripte, Typoskripte und Ähnliches von in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] ansässigen Autoren gesammelt. Am [[16. April]] [[1996]] wurde das Archiv in eine Stiftung umgewandelt. Die [[Salzburger Festspiele]] stellten Räumlichkeiten im neu adaptierten "[[Schüttkasten | Zu Beginn war das Salzburger Literaturarchiv ohne eigene Heimstätte im Institut für Germanistik untergebracht. Dort wurden auf kleinstem Raum Dichterautographen, Manuskripte, Typoskripte und Ähnliches von in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] ansässigen Autoren gesammelt. Am [[16. April]] [[1996]] wurde das Archiv in eine Stiftung umgewandelt. Die [[Salzburger Festspiele]] stellten Räumlichkeiten im neu adaptierten "[[Schüttkasten beim Sigmundstor|Schüttkasten]]" am [[Herbert-von-Karajan-Platz]] zur Verfügung. | ||
Das Salzburger Literaturarchiv sammelte Gesamt- und Teilnachlässe von Salzburger Autoren und Sekundärliteratur zu selbigen. Es sah sich als eine Institution, die sich vorrangig mit aktuellen und historischen Aspekten des literarischen Geschehens in Salzburg befasst. | Das Salzburger Literaturarchiv sammelte Gesamt- und Teilnachlässe von Salzburger Autoren und Sekundärliteratur zu selbigen. Es sah sich als eine Institution, die sich vorrangig mit aktuellen und historischen Aspekten des literarischen Geschehens in Salzburg befasst. | ||