Motorrad-Rennsportgeschichte von 1928 bis zur Gegenwart: Unterschied zwischen den Versionen
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''Puch-Motorräder fand man fortan bei Straßen- und Geländerennen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es auch einige Rennmaschinen. So gewann beispielsweise der Salzburger [[Manfred Magnus]] 1968 bei mehreren Bergrennen mit einer Puch-125-cm³-Werksrennmaschine. | ''Puch-Motorräder fand man fortan bei Straßen- und Geländerennen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es auch einige Rennmaschinen. So gewann beispielsweise der Salzburger [[Manfred Magnus]] 1968 bei mehreren Bergrennen mit einer Puch-125-cm³-Werksrennmaschine. | ||
''Und noch eine zweite österreichische | ''Und noch eine zweite österreichische Motorradmarke hat sich im internationalen Motorradrennsport einen Namen geschaffen: [[KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen]]. Die KTM-Mannschaft der ersten Stunde bestand aus [[Maria Hartmann]], einer Tante von [[Ernst Kronreif]] – die Geldgeberin für den Beginn von KTM, Ernst Kronreif, [[Hans Trunkenpolz]], [[Erwin Lechner]], [[Albert Brenter]], [[Eduard Kranawetvogl|Eduard „Edi“ Kranawetvogl]], [[Paul Schwarz]] und das erste KTM-„Rennmotorrad“ war eine Moser 100 mit 98-cm³-Rotax-Sachs-Motor. | ||
''Trunkenpolz und Ing. Ludwig Apfelbäck konstruierten dann 1955 den ersten KTM-eigenen 125-cm³-Rennmotor mit 18 PS bei 12 000 Umdrehungen. Damit gewann Paul Schwarz im selben Jahr beim ersten [[1. Mai Rennen|Rupert-Hollaus-Gedächtnis-Rennen]] in [[Salzburg]]-[[Liefering]]. | ''Trunkenpolz und Ing. Ludwig Apfelbäck konstruierten dann 1955 den ersten KTM-eigenen 125-cm³-Rennmotor mit 18 PS bei 12 000 Umdrehungen. Damit gewann Paul Schwarz im selben Jahr beim ersten [[1. Mai Rennen|Rupert-Hollaus-Gedächtnis-Rennen]] in [[Salzburg]]-[[Liefering]]. | ||
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''Ebenfalls Beiwagen-Weltmeister waren 2001 die beiden Österreicher Klaus Klaffenböck und Christian Parzer. 2010 konnte Klaus Klaffenböck zusammen mit Beifahrer Daniel Sayle seinen ersten Sieg bei der Tourist Trophy auf der ''Isle of Man'' feiern. 2011 beendete er seine aktive Rennsportkarriere und lebt nun auf der Insel Man. | ''Ebenfalls Beiwagen-Weltmeister waren 2001 die beiden Österreicher Klaus Klaffenböck und Christian Parzer. 2010 konnte Klaus Klaffenböck zusammen mit Beifahrer Daniel Sayle seinen ersten Sieg bei der Tourist Trophy auf der ''Isle of Man'' feiern. 2011 beendete er seine aktive Rennsportkarriere und lebt nun auf der Insel Man. | ||
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* [https://peterkrackowizer.zenfolio.com/p804165656 peterkrackowizer.zenfolio.com], Bilder von Ausstellung und Eröffnung am 5. Oktober 2019 | * [https://peterkrackowizer.zenfolio.com/p804165656 peterkrackowizer.zenfolio.com], Bilder von Ausstellung und Eröffnung am 5. Oktober 2019 | ||