Marterl: Unterschied zwischen den Versionen
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Um dem solcherart Verstorbenen einen dauernden persönlichen Seelendienst über den Familienkreis hinaus zu sichern, wurden (und werden) in der Nähe des Sterbeortes an begangenen Stellen Marterl errichtet. | Um dem solcherart Verstorbenen einen dauernden persönlichen Seelendienst über den Familienkreis hinaus zu sichern, wurden (und werden) in der Nähe des Sterbeortes an begangenen Stellen Marterl errichtet. | ||
==Etymologisches== | ==Etymologisches== | ||
Der Begriff Marterl leitet sich von Marter ab und bezeichnet ursprünglich die Darstellung des Leidens Christi – beispielsweise an einem Kreuzweg. Später wurde der Begriff auf Gedenkstätten an Unfalls-, bzw. Unglücksorten übertragen. | Der Begriff Marterl leitet sich von Marter ab und bezeichnet ursprünglich die Darstellung des Leidens Christi – beispielsweise an einem Kreuzweg. Später wurde der Begriff auf Gedenkstätten an Unfalls-, bzw. Unglücksorten übertragen. | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, de Gruyter, 22., völlig neu bearbeitete Auflage, Berlin – New York, 1989 | * Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, de Gruyter, 22., völlig neu bearbeitete Auflage, Berlin – New York, 1989 | ||
* Lenz Kriss-Rettenbeck, Bilder und Zeichen religiösen Volksglaubens, Verlag Georg D. W. Callwey, München, 1971 | * Lenz Kriss-Rettenbeck, Bilder und Zeichen religiösen Volksglaubens, Verlag Georg D. W. Callwey, München, 1971 | ||
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