Änderungen

10 Bytes hinzugefügt ,  18:43, 3. Nov. 2009
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 18: Zeile 18:     
====Grenzübergänge====
 
====Grenzübergänge====
Am Steilufer des Inns liegen die Grenzübergangsorte Braunau, Obernberg und Schärding am Inn; Die A 8, die '' Innkreisautobahn'', führt mit dem Grenzübergang Suben nach [[Bayern]].
+
Am Steilufer des Inns liegen die Grenzübergangsorte Braunau, Obernberg und Schärding am Inn; die A 8, die '' Innkreisautobahn'', führt mit dem Grenzübergang Suben nach [[Bayern]]. Weitere Grenzübergänge befinden sich in Ach (zwei Übergänge nach [[Burghausen]] und  Ettenau( nach [[Tittmoning]]-[[Bayern]])
Weitere Grenzübergänge befinden sich in Ach(2 Übergänge nach [[Burghausen]] und  Ettenau( nach [[Tittmoning]]-[[Bayern]])
      
====Landwirtschaft====
 
====Landwirtschaft====
Zeile 27: Zeile 26:  
Die Gründung des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Stift Nonnberg|Benediktiner Frauenklosters auf dem Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]) und späteres [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] ([[798]]). Dieses umfasste zeitweise auch Teile des südlichen Innviertels.
 
Die Gründung des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Stift Nonnberg|Benediktiner Frauenklosters auf dem Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]) und späteres [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] ([[798]]). Dieses umfasste zeitweise auch Teile des südlichen Innviertels.
   −
Erst am [[13. Mai]] [[1779]] wurde in der schlesischen Kleinstadt Teschen der Friede von Teschen geschlossen, in dessen Folge das Innviertel zu Habsburg-Österreich kam.Zum Andenken wurde die [[Kaiserbuche]] gepflanzt,die 225 Jahre am Kamm des Haunsberges stand,bevor sie einem Sturm zum Opfer fiel.
+
Erst am [[13. Mai]] [[1779]] wurde in der schlesischen Kleinstadt Teschen der Friede von Teschen geschlossen, in dessen Folge das Innviertel zu Habsburg-Österreich kam. Zum Andenken wurde die [[Kaiserbuche]] gepflanzt, die 225 Jahre am Kamm des [[Haunsberg]]es stand, bevor sie einem Sturm zum Opfer fiel.
    
Im Jahr 1848 gab es im Zuge der Verselbständigung Salzburgs gegenüber Oberösterreich als eigenes Kronland Überlegungen, das Herzogtum Salzburg ''samt Innviertel'' als Land des Kaiserreiches einzurichten.<ref>''Haas, Hanns'', Salzburg in der Habsburgermonarchie, in: ''[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]'' (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band 2, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2. S. 662 ff (S. 674). Das Land Salzburg wurde offenbar allein als zu klein betrachtet und hatte ja mit dem benachbarten Innviertel auch die verhältnismäßig kurze Zugehörigkeit zur Habsburg-Monarchie gemeinsam.</ref>  
 
Im Jahr 1848 gab es im Zuge der Verselbständigung Salzburgs gegenüber Oberösterreich als eigenes Kronland Überlegungen, das Herzogtum Salzburg ''samt Innviertel'' als Land des Kaiserreiches einzurichten.<ref>''Haas, Hanns'', Salzburg in der Habsburgermonarchie, in: ''[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]/[[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]]'' (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Band 2, Teil 2, Neuzeit und Zeitgeschichte; [[Verlag Anton Pustet]] Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2. S. 662 ff (S. 674). Das Land Salzburg wurde offenbar allein als zu klein betrachtet und hatte ja mit dem benachbarten Innviertel auch die verhältnismäßig kurze Zugehörigkeit zur Habsburg-Monarchie gemeinsam.</ref>