Karl Behensky: Unterschied zwischen den Versionen
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==Leben== | ==Leben== | ||
Karl Behensky war Gründungsmitglied der [[Maxglaner Musikkapelle]] und von Beruf Eisenbahner. Als solcher engagierte er sich bereits [[1893]] in der Eisenbahner-Gewerkschaft und war über zwei Jahrzehnte Obmann des [[Eisenbahner-Rechtsschutz- und Gewerkschaftsverein]]s. | Karl Behensky war Gründungsmitglied der [[Trachtenmusikkapelle Maxglan|Maxglaner Musikkapelle]] und von Beruf Eisenbahner. Als solcher engagierte er sich bereits [[1893]] in der Eisenbahner-Gewerkschaft und war über zwei Jahrzehnte Obmann des [[Eisenbahner-Rechtsschutz- und Gewerkschaftsverein]]s. | ||
Nachdem er als Staatsbahn-Platzmeister pensioniert worden war, trat Behensky in die Gemeindepolitik ein. [[1918]] wurde er zum Wirtschaftsrat berufen, zudem leitete er den Wohnungsausschuss und war Mitglied des Ortsschulrates. | Nachdem er als Staatsbahn-Platzmeister pensioniert worden war, trat Behensky in die Gemeindepolitik ein. [[1918]] wurde er zum Wirtschaftsrat berufen, zudem leitete er den Wohnungsausschuss und war Mitglied des Ortsschulrates. | ||
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Nachdem er [[1925]] von [[Sebastian Stöllner]] als Bürgermeister abgelöst wurde, gelang der [[SPÖ|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] am [[25. März]] [[1928]] nochmals ein Wahlsieg, der Behensky ein zweites Mal in das Amt hievte. Als letztes großes Ereignis in seiner kurzen zweiten Amtszeit sei die Eröffnung der Autobuslinie von der Endstation der [[Gelbe Elektrische|Gelben Elektrischen]] in [[Riedenburg]] über Maxglan und [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] zum [[Salzburger Hauptbahnhof]] erwähnt. | Nachdem er [[1925]] von [[Sebastian Stöllner]] als Bürgermeister abgelöst wurde, gelang der [[SPÖ|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] am [[25. März]] [[1928]] nochmals ein Wahlsieg, der Behensky ein zweites Mal in das Amt hievte. Als letztes großes Ereignis in seiner kurzen zweiten Amtszeit sei die Eröffnung der Autobuslinie von der Endstation der [[Gelbe Elektrische|Gelben Elektrischen]] in [[Riedenburg]] über Maxglan und [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] zum [[Salzburger Hauptbahnhof]] erwähnt. | ||
Karl Behensky | Er war verheiratet mit Maria, geborene Tomek. Der Volksschullehrer [[Alois Behensky]] ist sein Sohn. Karl Behensky wurde auf dem [[Stadtfriedhof Maxglan]] beigesetzt. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
*[[Peter Kramml]], [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]] (Hrsg.): ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof''. Salzburg 2007 | *[[Peter Kramml]], [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]] (Hrsg.): ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof''. Salzburg 2007, S. 186. | ||
{{Zeitfolge | {{Zeitfolge | ||
|AMT= [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Bürgermeister von Maxglan]] | |AMT= [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Bürgermeister von Maxglan]] | ||
|ZEIT=1923 – 1925<br/>1928 – 1929 | |ZEIT= [[1923]]–[[1925]]<br/>[[1928]]–[[1929]] | ||
|VORGÄNGER=[[Franz Kaufmann]]<br/>[[Sebastian Stöllner]] | |VORGÄNGER=[[Franz Kaufmann]]<br/>[[Sebastian Stöllner]] | ||
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[[Kategorie:Person (Politik) | {{SORTIERUNG:Behensky, Karl}} | ||
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[[Kategorie:Person (Geschichte) | [[Kategorie:Person]] | ||
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[[Kategorie:Geschichte]] | |||