Johannes Georgius Heiss: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Pemoto (Diskussion | Beiträge) K |
Pemoto (Diskussion | Beiträge) K |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Er war Sohn des Franz [[Heiß]], Zehent- bzw. Lehenbesitzer zu St. Martin im Lungau | Er war Sohn des Franz [[Heiß]], Zehent- bzw. Lehenbesitzer zu St. Martin im Lungau | ||
| − | und wirkte als Stadtkaplan und Regens des Priesterhauses zu Salzburg und Schneeherr. | + | und wirkte als Stadtkaplan und Regens des Priesterhauses zu Salzburg und Schneeherr. Danach war er durch 24 Jahre Dechant des Kollegialstiftes Seekirchen. Er wurde beschrieben als Priester, welcher in Wort und Tat der Geistlichkeit und dem Volke als Muster voran leuchtete, als ein Freund des Friedens und Wohltäter der Armen. |
== Quellen == | == Quellen == | ||
Version vom 5. Mai 2019, 16:27 Uhr
Datei:Grab 019 (3).jpg
Gedenktafel Kirche St. Michael
Konsistorialrat Johannes Georgius Heiss (* 1687 in St. Martin im Lungau; † 11. Juni 1760; war Priester.
Leben
Er war Sohn des Franz Heiß, Zehent- bzw. Lehenbesitzer zu St. Martin im Lungau und wirkte als Stadtkaplan und Regens des Priesterhauses zu Salzburg und Schneeherr. Danach war er durch 24 Jahre Dechant des Kollegialstiftes Seekirchen. Er wurde beschrieben als Priester, welcher in Wort und Tat der Geistlichkeit und dem Volke als Muster voran leuchtete, als ein Freund des Friedens und Wohltäter der Armen.
Quellen
Friedrich Pirckmayer: Die Familie Heiß im Lungau. In: Mitteilungen der Gesellschaft der Salzburger Landeskunde, Vereinsjahr 1892, S. 201-240