Glocknerkönig (Österreich Rundfahrt): Unterschied zwischen den Versionen
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Bereits zum 64. Mal stand am [[11. Juli]] [[2018]] die Etappe über die Großglockner Hochalpenstraße im Streckenplan der Österreich Rundfahrt. Gleich nach dem Start der 5. Etappe der 70. Auflage dieses Radkassikers in [[Matrei in Osttirol]] formierte sich auf der [[ | Bereits zum 64. Mal stand am [[11. Juli]] [[2018]] die Etappe über die Großglockner Hochalpenstraße im Streckenplan der Österreich Rundfahrt. Gleich nach dem Start der 5. Etappe der 70. Auflage dieses Radkassikers in [[Matrei in Osttirol]] formierte sich auf der [[Felbertauern Straße]] eine erste Spitzengruppe, die aus 13 Fahrern bestand. Mit dabei auf der mit 92,2 Kilometern kürzesten Etappe der Jubiläumstour war auch der „Wiesbauer“-Bergpreisführende Aaron Gate vom ''Team Aqua Blue'' Sport sowie die Österreicher Marcel Neuhauser (Tirol Cycling Team) und Matthias Krizek (Felbermayr Simplon Wels). Die Spitze arbeitete durch den [[Pinzgau]] sehr gut zusammen und baute bei widrigen Witterungsbedingungen bis [[Zell am See]] den Vorsprung auf vier Minuten aus. Danach ging es über [[Bruck an der Glocknerstraße]] Richtung [[Kassenstelle Ferleiten]]. | ||
Auf den letzten 13 Kilometern von Ferleiten bis zum Fuscher Törl begann dann auch im Hauptfeld, das bis dahin einen ruhigeren Tag hatte, das Rennen so richtig. Noch vor der Kassenstelle setzte Pieter Weening, der Glocknerkönig des Vorjahres, alles auf eine Karte und setzte sich vom Feld ab. Während der bulgarische Meister Nikolay Mihaylov und Antonio Nibali gemeinsam dem Fuscher Törl entgegen fuhren, spannten sich im immer kleiner werdenden Hauptfeld die Bahrain-Merida-Profis Kanstantsin Siutsou und Mark Padun für Hermann Pernsteiner ein. | Auf den letzten 13 Kilometern von Ferleiten bis zum Fuscher Törl begann dann auch im Hauptfeld, das bis dahin einen ruhigeren Tag hatte, das Rennen so richtig. Noch vor der Kassenstelle setzte Pieter Weening, der Glocknerkönig des Vorjahres, alles auf eine Karte und setzte sich vom Feld ab. Während der bulgarische Meister Nikolay Mihaylov und Antonio Nibali gemeinsam dem Fuscher Törl entgegen fuhren, spannten sich im immer kleiner werdenden Hauptfeld die Bahrain-Merida-Profis Kanstantsin Siutsou und Mark Padun für Hermann Pernsteiner ein. | ||
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