St. Salvator-Kirche: Unterschied zwischen den Versionen
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Die im Jahr [[1618]] von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus]] errichtete St. Salvator-Kirche war der Sitz der Bruderschaft [[Corpus-Christi-Bruderschaft]], die zur Zeit der Gegenreformation eine bekannte religiöse Laien-Bruderschaft - wegen ihrer typischen roten Gewänder auch "Rote Bruderschaft" genannt - war. | Die im Jahr [[1618]] von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus]] errichtete St. Salvator-Kirche war der Sitz der Bruderschaft [[Corpus-Christi-Bruderschaft]], die zur Zeit der Gegenreformation eine bekannte religiöse Laien-Bruderschaft - wegen ihrer typischen roten Gewänder auch "Rote Bruderschaft" genannt - war. | ||
Am [[4. April]] [[1619]] wurde die Kirche zu [[Fronleichnam]] von [[Weihbischof]] [[Johann Paul Ciurletti]] geweiht. Der Choraltar bestand aus Holzschnittarbeit. | |||
Am [[6. März]] 1619 war Fürstin Anna Sidonia, geb. Herzogin zu Teschen und Großgloggau, vermählte Gräfin von Hohenembs, Balera und Vadzu, gestorben und in der St. Salvator-Kirche begraben worden. | |||
[[1788]] wurde die Kirche von Hofmaurermeister [[Georg Laschensky]] restauriert. | |||
== Bild == | == Bild == | ||