Am Gries: Unterschied zwischen den Versionen
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Zunächst entwickelte sich die Stadt Salzburg vom [[Waagplatz]] über die [[Judengasse|Juden]]- und [[Getreidegasse]] zu den Felswänden des [[Mönchsberg]]es und über die [[Gstättengasse]] hin entlang des Mönchsberges nach [[Mülln]]. Die Getreidegasse war lange Zeit die Grenze zur [[Salzach]], die im Bereich der heutigen Fläche zwischen dem [[Ferdinand-Hanusch-Platz]], dem [[Franz- | Zunächst entwickelte sich die Stadt Salzburg vom [[Waagplatz]] über die [[Judengasse|Juden]]- und [[Getreidegasse]] zu den Felswänden des [[Mönchsberg]]es und über die [[Gstättengasse]] hin entlang des Mönchsberges nach [[Mülln]]. Die Getreidegasse war lange Zeit die Grenze zur [[Salzach]], die im Bereich der heutigen Fläche zwischen dem [[Ferdinand-Hanusch-Platz]], dem [[Franz-Josef-Kai]] und der [[Griesgasse]] aus eben dem Gebiet ''am Gries'' bestand. Im Mittelalter befanden sich ''am Gries'' der [[Bürgerspitalgarten]] und der [[Lamberggarten]]. | ||
[[1501]], unter [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]], wurde in der Stadt Salzburg [[Griesgasse|am Gries]] der Fluss weiter zurückgedrängt, weil durch die zweite [[Befestigung der Stadt Salzburg|Stadtbefestigung]] Gartenflächen verloren gegangen waren und deshalb neue Gärten angelegt werden mussten. | [[1501]], unter [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]], wurde in der Stadt Salzburg [[Griesgasse|am Gries]] der Fluss weiter zurückgedrängt, weil durch die zweite [[Befestigung der Stadt Salzburg|Stadtbefestigung]] Gartenflächen verloren gegangen waren und deshalb neue Gärten angelegt werden mussten. | ||