Michael Schmolke: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Univ.-Prof. Dr. Michael Schmolke''' (* [[13. Februar]] [[1934]] in Gleiwitz, Oberschlesien) ist emeritierter Vorstand des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der [[Universität Salzburg]] und Mitglied der [[René-Marcic-Preis]] Jury.
'''Univ.-Prof. Dr. Michael Schmolke''' (* [[13. Februar]] [[1934]] in Gleiwitz, polnisch ''Gliwice'', Oberschlesien) ist emeritierter Vorstand des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der [[Universität Salzburg]] und Mitglied der [[René-Marcic-Preis]] Jury.


==Schmolke und Salzburg==
== Schmolke und Salzburg ==
Schmolke kam [[1973]] als Nachfolger des verstorbenen [[Günter Kieslich]] an das damalige Institut für Publizistik- und Kommunikationstheorie. Unter seiner Führung entwickelte sich das Institut zu einem der profiliertesten im deutschen Sprachraum. Von einstmals 300 Studierenden wuchs es bis auf 1.600 an.  
Schmolke kam [[1973]] als Nachfolger des verstorbenen [[Günter Kieslich]] an das damalige Institut für Publizistik- und Kommunikationstheorie. Unter seiner Führung entwickelte sich das Institut zu einem der profiliertesten im deutschen Sprachraum. Von einstmals 300 Studierenden wuchs es bis auf 1.600 an.  


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Im September [[2007]] veröffentlichte Schmolke, inzwischen selbst Jury Mitglied des René-Marcic-Preises, den Zwischenbericht einer Untersuchung der den Journalisten [[René Marcic]] vom ''Verdacht der Sympathie mit dem Nationalsozialistischen Regime'' freispricht.
Im September [[2007]] veröffentlichte Schmolke, inzwischen selbst Jury Mitglied des René-Marcic-Preises, den Zwischenbericht einer Untersuchung der den Journalisten [[René Marcic]] vom ''Verdacht der Sympathie mit dem Nationalsozialistischen Regime'' freispricht.


==Werke==
== Werke ==
Eine Auswahl der Bücher von Michael Schmolke:
Eine Auswahl der Bücher von Michael Schmolke:
*''Adolph Kolping als Publizist (= Dialog der Gesellschaft 3)''. Münster: Regensberg 1966.
*''Adolph Kolping als Publizist (= Dialog der Gesellschaft 3)''. Münster: Regensberg 1966.
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==Quellen==
==Quellen==
*Land Salzburg [http://www.salzburg.gv.at/ul200303_46.pdf]
* Land Salzburg [http://www.salzburg.gv.at/ul200303_46.pdf]
*Salzburger Nachrichten
* Salzburger Nachrichten
*OTS [http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070830_OTS0210]
* OTS [http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070830_OTS0210]


[[Kategorie:Person|Schmolke, Michael]]
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