Ferdinand-Hanusch-Platz: Unterschied zwischen den Versionen
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Ursprünglich lag der "Platz" vor den [[Stadttore in Salzburg|Stadttoren]] an der Salzach. Die Salzach, ein damals noch unregulierter Fluss mit wiederkehrenden Überschwemmungen, war für die Bewohner zu unsicher. Um Seuchen in der Stadt zu verhindern, siedelte dann Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Fleischer von der alten hölzernen [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] ''an den Gries'' in der damals neu errichteten [[Städtische Fleischbank|Fleischbank]] an. befindet. | Ursprünglich lag der "Platz" vor den [[Stadttore in Salzburg|Stadttoren]] an der Salzach. Die Salzach, ein damals noch unregulierter Fluss mit wiederkehrenden Überschwemmungen, war für die Bewohner zu unsicher. Um Seuchen in der Stadt zu verhindern, siedelte dann Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Fleischer von der alten hölzernen [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] ''an den Gries'' in der damals neu errichteten [[Städtische Fleischbank|Fleischbank]] an. befindet. | ||
Von [[1631]] bis [[1863]] stand an seiner Nordseite - den Platz abschließend - die [[Alte Thürnitz]]. In der Mitte des Platzes befand sich von [[1620]] bis [[1873]] der [[Wilder-Mann-Brunnen]]. | |||
In den [[1930er]]-Jahren befand sich am Hanuschplatz die zentrale Abfahrtsstelle des Autobusunternehmens [[Albus]] für Ausflugsfahrten sowie Fahrten auf den [[Gaisberg]] und die neu erbaute [[Großglockner Hochalpenstraße]]. | In den [[1930er]]-Jahren befand sich am Hanuschplatz die zentrale Abfahrtsstelle des Autobusunternehmens [[Albus]] für Ausflugsfahrten sowie Fahrten auf den [[Gaisberg]] und die neu erbaute [[Großglockner Hochalpenstraße]]. | ||