Schloss Weitwörth: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''{{PAGENAME}}''' im nördlichen [[Flachgau]] nahe [[Oberndorf]] wurde von Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]] [[1671]] als Jagdschloss erbaut und er ließ einen weitläufigen Park anlegen.  
Das '''{{PAGENAME}}''' ist ein Schloss im nördlichen [[Flachgau]] nahe [[Oberndorf]] im Ortsteil [[Weitwörth]] der Gemeinde [[Nußdorf]].  


==Geschichte==
==Geschichte==
Ursprünglich hieß die Anlage ''Gandolphswörth'' nach ihrem Erbauer. Ende des [[18. Jahrhundert]]s wurde die Anlage großzügig umgebaut. Nach der Abtrennung des [[Rupertiwinkel]]s von Salzburg an [[Bayern]] war Weitwörth von [[1821]] bis [[1867]] ein Gerichtssitz. [[1863]] kam es in den Besitz der Familie [[Auersperg]], in deren Eigentum sich das in seinem Erscheinungsbild stark veränderte Schloss noch heute befindet.  
Es wurde von Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]] [[1671]] als Jagdschloss erbaut und er ließ einen weitläufigen Park anlegen. Ursprünglich hieß die Anlage ''Gandolphswörth'' nach ihrem Erbauer. Ende des [[18. Jahrhundert]]s wurde die Anlage großzügig umgebaut. Nach der Abtrennung des [[Rupertiwinkel]]s von Salzburg an [[Bayern]] war Weitwörth von [[1821]] bis [[1867]] ein Gerichtssitz. [[1863]] kam es in den Besitz der Familie [[Auersperg]], in deren Eigentum sich das in seinem Erscheinungsbild stark veränderte Schloss noch heute befindet.  


[[1790]] wurden Steine von [[St. Pankraz am Haunsberg]] zum Bau des Gestütstadels und Säulen für den Fasangarten im Jagdschloss Weitwörth gebracht. Die große Stallung wurde von [[Johann Georg Laschensky]] erbaut.
[[1790]] wurden Steine von [[St. Pankraz am Haunsberg]] zum Bau des Gestütstadels und Säulen für den Fasangarten im Jagdschloss Weitwörth gebracht. Die große Stallung wurde von [[Johann Georg Laschensky]] erbaut.