Wölbling: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:


==Salzburgbezug==
==Salzburgbezug==
Am [[20. November]] [[860]] kam es durch eine große Landschenkung König Ludwig des Deutschen zum [[Erzbistum Salzburg]] (später dann Teil des [[Fürsterzbistum]]s). Wann der Besitz verloren wurde, war nicht eruierbar. Im [[Benediktinenstift Nonnberg|Nonnberger]] Urbar scheinen jedenfalls um 1382 Namen aus Wölbling auf.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1883&page=122&size=45&qid=J7GCTU98SLAEQRIWAYLMLIFRLJJBKC ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1883, Seite 120</ref>
[[777]] wird erstmals urkundlich der ''Gruzwittigau'', heute Grünz, Gemeinde Obritzberg-Rust, als Salzburger Besitz erwähnt.


==Quelle==
Am [[20. November]] [[860]] kam es durch eine große Landschenkung König Ludwig des Deutschen zum [[Erzbistum Salzburg]] (später dann Teil des [[Fürsterzbistum]]s). Wann der Besitz verloren wurde, war nicht eruierbar.
 
In einer Salzburger Urkunde aus dem Jahr [[1074]] wird der Ort dann als "Welmica" im Besitz des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]] genannt.
 
[[1155]] tauschte dann [[Erzbischof]] [[Eberhard I. von Biburg|Eberhard I.]] eine Wiese in der Ortschaft Landersdorf mit der [[Propstei Berchtesgaden]].
 
Im [[Benediktinenstift Nonnberg|Nonnberger]] Urbar scheinen um 1382 Namen aus Wölbling auf.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1883&page=122&size=45&qid=J7GCTU98SLAEQRIWAYLMLIFRLJJBKC ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1883, Seite 120</ref>
 
[[1602]] verlieh Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] dem Ort das Marktwappen.
 
==Quellen==
* [https://woelbling.at/geschichte/ woelbling.at/geschichte]
* {{Wikipedia-de}}
* {{Wikipedia-de}}
== Fußnote ==
== Fußnote ==