Wolfgang Gratzer: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wolfgang Gratzer''' (* [[1965]] in Bad Vöslau, | '''Wolfgang Gratzer''' (* [[1965]] in Bad Vöslau, Niederösterreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler. | ||
==Leben== | ==Leben== | ||
Wolfgang Gratzer absolvierte geisteswissenschaftlichen Grundstudien (Musikwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] ([[1983]] bis [[1988]]). An derselben Universität beendete er [[1990]] sein Doktoratsstudium mit der Dissertation ''Zur ‚wunderlichen Mystik‘ Alban Bergs''. [[2001]] habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Musikwissenschaft mit der Schrift ''Komponistenkommentare. Beiträge zu einer Geschichte der Eigeninterpretation''. | |||
Seit 1989 arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. | Seit [[1989]] arbeitet er an der [[Mozarteum#Universität_Mozarteum|Universität Mozarteum Salzburg]]: zuerst als Assistent am Institut für Musikalische Hermeneutik (1990 bis 2001), nach seiner Habilitation (2001) als Universitätsdozent für Musikwissenschaft. | ||
2006 gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das Institut für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte (Universität Mozarteum Salzburg). | [[2006]] gründete er gemeinsam mit Joachim Brügge und Thomas Hochradner das [[Institut für Musikalische Interpretations- und Rezeptionsgeschichte]] (Universität Mozarteum Salzburg). | ||
== Forschung == | == Forschung == | ||