Nach dem Tod des Seckauer Bischofs [[Ulrich III. von Weißenegg|Ulrich von Weißeneck]] wurde Johann von Neuberg zu dessen Nachfolger ernannt, der Papst bestellte jedoch Augustin Münzmeister von Breisach. Das Besetzungsrecht stand jedoch dem Salzburger Erzbischof zu. Der folgende Rechtsstreit endete zu ungunsten Johanns. Sein Onkel wollte ihn daraufhin zum Bischof von Gurk machen, doch unterlag er hier dem Kandidaten von Herzog Albrecht, Johann von Mayrhofen. | Nach dem Tod des Seckauer Bischofs [[Ulrich III. von Weißenegg|Ulrich von Weißeneck]] wurde Johann von Neuberg zu dessen Nachfolger ernannt, der Papst bestellte jedoch Augustin Münzmeister von Breisach. Das Besetzungsrecht stand jedoch dem Salzburger Erzbischof zu. Der folgende Rechtsstreit endete zu ungunsten Johanns. Sein Onkel wollte ihn daraufhin zum Bischof von Gurk machen, doch unterlag er hier dem Kandidaten von Herzog Albrecht, Johann von Mayrhofen. |