Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach: Unterschied zwischen den Versionen
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Als Fürsterzbischof ist er uns als eifriger und fleißig arbeitender Fürst überliefert. Am liebsten erledigte er alle Akten selbst. In seine Regierungszeit fallen das Arbeitshaus bei [[Rochushof|St. Rochus]] in Salzburg-[[Maxglan]] für ''Raufer und Unzüchtige'', zwei Waisenhäuser in Salzburg-[[Mülln]], der Bau des [[Sigmundstor]]s in Salzburg - einzige Erinnerung heute an ihn, nachdem der [[Sigmundsplatz]] umgetauft wurde, die Errichtung der [[Mariensäule auf dem Domplatz]] sowie die Gründung von Waisenhäusern. Am [[4. September]] [[1756]] weihte er die Kirche von [[ | Als Fürsterzbischof ist er uns als eifriger und fleißig arbeitender Fürst überliefert. Am liebsten erledigte er alle Akten selbst. In seine Regierungszeit fallen das Arbeitshaus bei [[Rochushof|St. Rochus]] in Salzburg-[[Maxglan]] für ''Raufer und Unzüchtige'', zwei Waisenhäuser in Salzburg-[[Mülln]], der Bau des [[Sigmundstor]]s in Salzburg - einzige Erinnerung heute an ihn, nachdem der [[Sigmundsplatz]] umgetauft wurde, die Errichtung der [[Mariensäule auf dem Domplatz]] sowie die Gründung von Waisenhäusern. Am [[4. September]] [[1756]] weihte er die Kirche von [[Mayrhofen]] im [[Zillertal]]. In der Bergbaugemeinde [[Leogang]] im [[Pinzgau]] ließ er in den Jahren [[1769]]–[[1770]] die [[Knappenkapelle St. Anna]] erbauen. | ||
An der [[Radstädter Tauernstraße]] ließ der die Poststation [[Untertauern]] errichten und vermehrte die Postfahrten auf nun zweimal wöchentlich. | An der [[Radstädter Tauernstraße]] ließ der die Poststation [[Untertauern]] errichten und vermehrte die Postfahrten auf nun zweimal wöchentlich. | ||