Bartlmä Bergamin: Unterschied zwischen den Versionen

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* von [[1691]] bis 1700 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]].<ref name = "Süß"/>
 
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Er errichtete sich im Jahr [[1684]] als seine Familiengrabstätte eine der [[St.-Sebastians-Kirche]] angebaute, dem heiligen Philippus Neri geweihte Kapelle.<ref>[[Lorenz Hübner]], ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden, vorzüglich für Ausländer und Reisende. Nebst dem Grundrisse der Stadt, und ihres Bezirks, von L. Hübner aus dessen größerer Beschreibung von ihm selbst zusammengezogen''. Salzburg ([[Johann Baptist Mayr|Mayrische]] Buchhandlung) 1794. [http://books.google.at/books?id=OE4QAAAAYAAJ&pg=PA116&lpg=PA116&dq=Bergamin&source=bl&hl=de&q=Bergamin&f=false S.&nbsp;116.]</ref><ref name = "Pillwein"/>
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Er errichtete sich im Jahr [[1684]] als seine Familiengrabstätte eine der [[St. Sebastianskirche]] angebaute, dem heiligen Philippus Neri geweihte Kapelle.<ref>[[Lorenz Hübner]], ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden, vorzüglich für Ausländer und Reisende. Nebst dem Grundrisse der Stadt, und ihres Bezirks, von L. Hübner aus dessen größerer Beschreibung von ihm selbst zusammengezogen''. Salzburg ([[Johann Baptist Mayr|Mayrische]] Buchhandlung) 1794. [http://books.google.at/books?id=OE4QAAAAYAAJ&pg=PA116&lpg=PA116&dq=Bergamin&source=bl&hl=de&q=Bergamin&f=false S.&nbsp;116.]</ref><ref name = "Pillwein"/>
  
 
==Quellen ==
 
==Quellen ==

Version vom 24. Mai 2020, 21:27 Uhr

Bartholomä (Bartlmä) Bergamin (* 16..; † 1700[1]) war ein angesehener Salzburger Bürger des ausgehenden 17. Jahrhunderts.

Leben und Wirken

Bergamin war Kaufmann, der sich vermutlich am Kranzlmarkt 2 und gemeinsam mit dem Kaufmann Pauernfeind dem Material- und Spezereihandel widmete.[2]

Er war

Er errichtete sich im Jahr 1684 als seine Familiengrabstätte eine der St. Sebastianskirche angebaute, dem heiligen Philippus Neri geweihte Kapelle.[6][4]

Quellen

  1. 1,0 1,1 Maria Vinzenz Süß, Die Bürgermeister in Salzburg von 1433 bis 1840. Salzburg (Oberer'sche Buchhandlung) 1840. S. 86 f.
  2. Gunda Barth-Scalmani Zur Lebenswelt des altständischen Bürgertums am Beispiel des Handelsstandes in Salzburg, in: Robert Hoffmann, Bürger zwischen Tradition und Modernität (Bürgertum in der Habsburgermonarchie 6). Wien-Köln-Weimar 1997 S. 45, 50 (FN 82) und 51 (FN 87.)
  3. Hier als städtisches Amt zu verstehen.
  4. 4,0 4,1 Benedikt Pillwein, Das Herzogthum Salzburg oder der Salzburger Kreis, Historisch-geographisch-statistisch beschrieben, und als ein selbstständiges Lese-, Studier- und Nachschlage-Buch bearbeitet. Linz 1839. S. 319.
  5. Artikel Generalsteuereinnehmer.
  6. Lorenz Hübner, Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden, vorzüglich für Ausländer und Reisende. Nebst dem Grundrisse der Stadt, und ihres Bezirks, von L. Hübner aus dessen größerer Beschreibung von ihm selbst zusammengezogen. Salzburg (Mayrische Buchhandlung) 1794. S. 116.
Zeitfolge