| − | Das '''{{PAGENAME}}''' befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im nördlichen Teil des [[Mönchsberg]]es nächst der [[Müllner Schanze]]. Es ist im Wesentlichen nach 1900 erbaut und oftmals erweitert und umgebaut worden. Kulturhistorisch sind das [[Hotel Schloss Mönchstein]] samt dem Park daher weniger bedeutend, es steht nicht unter Denkmalschutz. Der Name "Schloss Mönchstein" stammt erst aus dem 19. Jahrhundert. | + | Das '''{{PAGENAME}}''' befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im nördlichen Teil des [[Mönchsberg]]es nächst der [[Müllner Schanze]]. |
| − | Nach mehreren Besitzerwechseln, unter anderem auch an das Augustinerkloster Mülln ([[1622]]), verkauft Elisabeth Huber, Witwe nach Balthasar Huber, Doktor der Rechte, Hofkammerrat und Landschaftskanzler,<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18960523&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. Mai 1896, Seite 4</ref> das Areal [[1654]] die [[Alte Universität|Universität Salzburg]]. Hier erbaute die [[Benediktineruniversität]] südöstlich der Monikapforte zwei kleines Schlösschen, in dem Professoren und Collegi ihren Sommerurlaub verbrachten, daher hatte die beiden Bauten die Namen ''Konviktsschlösschen'' (auch Collegischlössl) und ''Professorenschlösschen'' (Professorenschlössl).<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19140215&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 15. Februar 1914, Seite 3</ref> | + | Nach mehreren Besitzerwechseln, unter anderem auch an das [[Augustinerkloster Salzburg|Augustinerkloster Mülln]] ([[1622]]), verkauft Elisabeth Huber, Witwe nach Balthasar Huber, Doktor der Rechte, Hofkammerrat und Landschaftskanzler,<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18960523&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. Mai 1896, Seite 4</ref> das Areal [[1654]] die [[Benediktineruniversität|Benediktineruniversität Salzburg]]. Hier erbaute die Benediktineruniversität südöstlich der Monikapforte zwei kleines Schlösschen, in denen Professoren und ''Collegi'' ihren Sommerurlaub verbrachten. Daher hatte die beiden Bauten die Namen ''Konviktsschlösschen'' (auch Collegischlössl) und ''Professorenschlösschen'' (auch Professorenschlössl).<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19140215&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 15. Februar 1914, Seite 3</ref> |