Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Jahrbuch MZK Band 03 - mittelalterliche Siegel Fig 20 regulierte Chorherren Reichersberg.jpg|thumb|Mittelalterliches Siegel des Stiftes Reichersberg]] | [[Datei:Jahrbuch MZK Band 03 - mittelalterliche Siegel Fig 20 regulierte Chorherren Reichersberg.jpg|thumb|Mittelalterliches Siegel des Stiftes Reichersberg]] | ||
Im [[11. Jahrhundert]] wandelte der Adelige Wernher von Reichersberg seinen Besitz in ein Kloster um. Das Kloster befindet sich seit seiner Stiftung [[1084]] im Besitz der [[Augustiner-Chorherren]]. | Im [[11. Jahrhundert]] wandelte der Adelige Wernher von Reichersberg seinen Besitz in ein Kloster um. Das Kloster befindet sich seit seiner Stiftung [[1084]] im Besitz der [[Augustiner-Chorherren]]. | ||
[[1137]] beschenkte [Erzbischof]] [[Konrad I. von Abenberg]] das Augustiner Chorherrenstift Reichersberg mit einem Sudhaus in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] und sechs Waldhöfen in Unchen ([[Unken]]). | |||
Am [[23. Oktober]] [[1144]] verlieh Konrad dem Augustiner Chorherrenstift, das gerade 60 Jahre existierte und zu den [[Salzburger Eigenkloster|Salzburger Eigenklöster]]n zählte, allen Zehent der Pfarre Pitten — neben Neunkirchen die zweite alte Pfarre in der Waldmark — mit Ausnahme dessen, was dem dortigen Pfarrer zustand, sowie den Feld-, Wein- und Blutzehent in der Pfarre Bromberg außer dem Teil, der für einen dort anzustellenden Pfarrer bestimmt war. | |||
Eine der Künstler, die bei der Ausgestaltung der Stiftskirche tätig waren, war [[Thomas Schwanthaler]]. | Eine der Künstler, die bei der Ausgestaltung der Stiftskirche tätig waren, war [[Thomas Schwanthaler]]. | ||