Pionierdenkmal Lehener Park: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Auf den Schmalseiten sind Eiserne Kreuze und die Jahreszahlen 1914–1918 und 1939 –1945 eingraviert. | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19230406&query=%22Pionier%22+%22Lehener%22&ref=anno-search&seite=5 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 6. April 1923] | * [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19230406&query=%22Pionier%22+%22Lehener%22&ref=anno-search&seite=5 anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 6. April 1923] | ||
Version vom 3. März 2020, 19:24 Uhr
| Lage des Pionierdenkmal Lehener Park auf Googlemaps |
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Das Pionierdenkmal Lehener Park ist eine Gedenkstätte im Salzburger Stadtteil Lehen zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.
Geschichte
Die Gedenkstätte befindet im Lehener Park am Makartkai, unweit des ehemaligen Wasserübungsplatzes der Salzburger Pioniere. Es wurde 1965 in der Nähe des ehemaligen Wasserübungsplatzes der Salzburger Pioniere durch den Österreichischen Kameradschaftsbund errichtet. Dieser übernahm auch die Betreuung. Der Entwurf stammt von Professor Alois Schmiedbauer. Die Einweihung erfolgte im Oktober 1965.
Der Standort des Denkmals erinnert daran, die Salzburger Sappeure und Pioniere, eine technische Spezialeinheit für Festungsbau und Lagererrichtung, Belagerungstechnik, Brücken- und Wasserbau, sowie andere technische Aufgaben, früher mit zwei Bataillonen in der Lehener Kaserne untergebracht waren und in der Lehener Au an der Salzach einen Übungsplatz hatten.
Beschreibung
Die Inschrift an dem Denkmal besagt:
- Ihren heldenmutigen Kameraden – die Pioniere und Sappeure 1914 – 1918
- Ihren heldenmutigen Kameraden – die Pioniere und Sappeure 1939 – 1945
Das 2,9 m hohe Denkmal besteht aus einem, rechteckig symmetrischen Steinblock aus Konglomerat, nach oben konisch weiter und breiter werdend, sowie vier Inschriftentafeln aus Serpentin. Auf dem Stein befindet sich ein klassischer Stockanker, das Zeichen der Pioniere und Sappeure, seitlich schräg liegend oder gefallen. An den Stirnseiten des Denkmals, ist mittig je eine Dornenkrone aus schwarzem Eisen angebracht.
Auf den Schmalseiten sind Eiserne Kreuze und die Jahreszahlen 1914–1918 und 1939 –1945 eingraviert.