Aschermittwoch: Unterschied zwischen den Versionen
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Asche ist in vielen Religion ein Symbol der Vergänglichkeit. Ergänzt wird es mit dem Glauben, dass im Verbrennungsprodukt ''Asche'' die läuternde und reinigende Kraft des Feuers steckt. In den Anfangszeiten der christlichen Glaubenslehre mussten Sünder mussten ihr Haupt mit Asche bestreuen. Seit dem [[11. Jahrhundert]] waren am Aschermittwoch dann alle Kirchgänger dazu verpflichtet. | Asche ist in vielen Religion ein Symbol der Vergänglichkeit. Ergänzt wird es mit dem Glauben, dass im Verbrennungsprodukt ''Asche'' die läuternde und reinigende Kraft des Feuers steckt. In den Anfangszeiten der christlichen Glaubenslehre mussten Sünder mussten ihr Haupt mit Asche bestreuen. Seit dem [[11. Jahrhundert]] waren am Aschermittwoch dann alle Kirchgänger dazu verpflichtet. | ||
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Version vom 23. Februar 2009, 10:42 Uhr
Am Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit, wird in den Kirchen das Aschenkreuz gespendet: "Gedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst...".
Asche ist in vielen Religion ein Symbol der Vergänglichkeit. Ergänzt wird es mit dem Glauben, dass im Verbrennungsprodukt Asche die läuternde und reinigende Kraft des Feuers steckt. In den Anfangszeiten der christlichen Glaubenslehre mussten Sünder mussten ihr Haupt mit Asche bestreuen. Seit dem 11. Jahrhundert waren am Aschermittwoch dann alle Kirchgänger dazu verpflichtet.
Heutzutage findet am Aschermittwoch traditionell ein Heringsschmaus statt, also Fisch anstatt Fleisch.