Joseph Felner: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[14. August]] [[1816]] heiratete er Maria Margaretha Rieger (* 1. Dezember 1798 in [[Schloss Staufeneck|Staufeneck]] im [[Rupertiwinkel]]; † 25. Oktober 1826 Wien). Sie schenkte sieben Kindern das Leben, von denen aber vier schon sehr bald starben. Auch sie selbst starb mit 29 Jahren an einer Lungenentzündung.
Am [[14. August]] [[1816]] heiratete er Maria Margaretha Rieger (* 1. Dezember 1798 in [[Schloss Staufeneck|Staufeneck]] im [[Rupertiwinkel]]; † 25. Oktober 1826 Wien). Sie schenkte sieben Kindern das Leben, von denen aber vier schon sehr bald starben. Auch sie selbst starb mit 29 Jahren an einer Lungenentzündung.


Ab [[1819]] leitete er in der [[|Obderennsischen]] Landesregierung in [[Linz]] das Referat für Salzburger Angelegenheiten. Dabei setzte er sich unter anderem, allerdings vergeblich, für die Wiedererrichtung des [[Salzburger Landtag]]es und die Wiederbegründung der Salzburger Universität ein.
Ab [[1819]] leitete er in der [[|Obderennsischen]] Landesregierung in [[Linz]] das Referat für Salzburger Angelegenheiten. Dabei setzte er sich unter anderem, allerdings vergeblich, für die Wiedererrichtung des [[Salzburger Landtag]]es und die Wiederbegründung der Salzburger Universität ein.


Vor allem durch dieses Eintreten für sein Heimatland zog Felner das Missfallen von Vorgesetzten und Kollegen auf sich. [[1825]] wurde er nach Wien versetzt.
Vor allem durch dieses Eintreten für sein Heimatland zog Felner das Missfallen von Vorgesetzten und Kollegen auf sich. [[1825]] wurde er nach Wien versetzt.