Kaspar Karl Moser: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war bei der Bevölkerung sehr beliebt, verkehrte bei den Bauern als ob er einer von ihnen wäre und sprach ihre Sprache. | Er war bei der Bevölkerung sehr beliebt, verkehrte bei den Bauern als ob er einer von ihnen wäre und sprach ihre Sprache. | ||
Caspar Moser starb am 20. September 1909 in seiner Sommervilla. Seine sterblichen Überreste ruhen in der [[Caspar Ferdinand Moser|Moserschen Grabstätte]] im Eingang der [[Pfarrkirche zum hl. Vitus|Henndorfer Pfarrkirche]]. Er wurde in Henndorf zur „Legende“, in deren Bild sich Kunst- und Prachtliebe, Großzügigkeit und Schalkhaftigkeit mischten. [[Carl Zuckmayer]] setzte ihm in seiner Erzählung „Der Seelenbräu“ in der Gestalt des „Leibesbräu“, des Köstendorfer Brauherrn Mathias Hochleitner, ein literarisches Denkmal. | Caspar Moser starb am 20. September 1909 in seiner Sommervilla. Seine sterblichen Überreste ruhen in der [[Caspar Ferdinand Moser|Moserschen Grabstätte]] im Eingang der [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (Henndorf am Wallersee)|Henndorfer Pfarrkirche]]. Er wurde in Henndorf zur „Legende“, in deren Bild sich Kunst- und Prachtliebe, Großzügigkeit und Schalkhaftigkeit mischten. [[Carl Zuckmayer]] setzte ihm in seiner Erzählung „Der Seelenbräu“ in der Gestalt des „Leibesbräu“, des Köstendorfer Brauherrn Mathias Hochleitner, ein literarisches Denkmal. | ||
== Familie == | == Familie == | ||