Bürglstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Im [[12. Jahrhundert]] ist ein Besitz in ''Pyrgla'' im ältesten [[Urbar]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]] verzeichnet.
Im [[12. Jahrhundert]] ist ein Besitz in ''Pyrgla'' im ältesten [[Urbar]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]] verzeichnet.


Zuerst im [[14. Jahrhundert]] im Besitz der Herren von [[Keutzl]], wohnten hier im [[16. Jahrhundert]] die Herrn von Pirglstein. Später waren Berg und umgebende Güter im Eigentum der Familie [[Rehlingen]]. Im [[17. Jahrhundert]] wurde das [[Schloss Bürgelstein|Schloss]] von [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf Thun]] erworben, der es [[1695]] den [[Ursulinen]]-Nonnen übergab, die aber drei Jahre später in die [[Gstättengasse]] übersiedelten.  
Zuerst im [[14. Jahrhundert]] im Besitz der Herren von [[Keutzl]], wohnten hier im [[16. Jahrhundert]] die Herrn von [[Bürglsteingut|Pirglstein]]. Später waren Berg und umgebende Güter im Eigentum der Familie [[Rehlingen]]. Im [[17. Jahrhundert]] wurde das [[Schloss Bürgelstein|Schloss]] von [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf Thun]] erworben, der es [[1695]] den [[Ursulinen]]-Nonnen übergab, die aber drei Jahre später in die [[Gstättengasse]] übersiedelten.  


[[1791]] kaufte der Kunstgärtner [[Sebastian Rosenegger]] das Anwesen, der den Bürglstein zu einem beliebten und kunstvoll gestalteten Ausflugsziel der Salzburger umgestaltete und es an seinen Sohn, den "Hobbyarchäologen" [[Josef Rosenegger]] weitergab. Der Bürglsteinfelsen selbst wurde damals in seinen Umrissen aufwändig umgestaltet, er war vom Land, vor allem aber über einem sehr beliebten Landeplatz mit dem Boot von der Salzach aus zugänglich.  
[[1791]] kaufte der Kunstgärtner [[Sebastian Rosenegger]] das Anwesen, der den Bürglstein zu einem beliebten und kunstvoll gestalteten Ausflugsziel der Salzburger umgestaltete und es an seinen Sohn, den "Hobbyarchäologen" [[Josef Rosenegger]] weitergab. Der Bürglsteinfelsen selbst wurde damals in seinen Umrissen aufwändig umgestaltet, er war vom Land, vor allem aber über einem sehr beliebten Landeplatz mit dem Boot von der Salzach aus zugänglich.