Friedhof Sankt Sebastian: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „, †“ durch „; †“)
K
Zeile 4: Zeile 4:
 
[[Datei:Grabmal der Familie Schöpfer von Klarenbrun.jpg|thumb|Grabmal der Familie Schöpfer von Klarenbrun]]
 
[[Datei:Grabmal der Familie Schöpfer von Klarenbrun.jpg|thumb|Grabmal der Familie Schöpfer von Klarenbrun]]
 
[[Datei:Sebastiansfriedhof, 008.jpg|thumb|Gräbergelände]]
 
[[Datei:Sebastiansfriedhof, 008.jpg|thumb|Gräbergelände]]
Der '''Sebastiansfriedhof''' an der [[Linzer Gasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von [[Salzburg]] ist nach dem Vorbild eines italienische "Campo Santo" nächst der Kirche [[St.-Sebastian-Kirche|St. Sebastian]] errichtet.  
+
Der '''Sebastiansfriedhof''', möglicherweise richtige Schreibweise ''St. Sebastian Friedhof''<ref>in Anlehnung an die Schreibweise "St. Sebastian Kirche" der [[Priesterbruderschaft St. Petrus]], siehe [http://www.sankt-sebastian.at/geschichte www.sankt-sebastian.at] an der [[Linzer Gasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von [[Salzburg]] ist nach dem Vorbild eines italienische "Campo Santo" nächst der Kirche [[St.-Sebastian-Kirche|St. Sebastian]] errichtet.  
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Zeile 66: Zeile 66:
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]
 
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]
 
 
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
 
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]

Version vom 2. Januar 2019, 19:43 Uhr

Sebastiansfriedhof Südgang
Karte
Schaugrab, das der Mozart-Enthusiast Johann Evangelist Engl (1835–1921) errichten ließ
Grabmal der Familie Schöpfer von Klarenbrun
Gräbergelände

Der Sebastiansfriedhof, möglicherweise richtige Schreibweise St. Sebastian FriedhofReferenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag. Zuvor befand sich an seiner Stelle wohl ein Pestfriedhof.

Der jetzige Gestaltung des Friedhofs wurde von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau bei dem italienischen Baumeister Andrea Bertoleto in Auftrag gegeben und von 1595 bis 1600 verwirklicht. Denn der Domfriedhof in der Altstadt musste dem Residenzbau weichen. Der Baumeister des Friedhofs verstarb 1596 und wurde als erster auf dem Gottesacker beerdigt.

Der Friedhof ist seit 1879 aufgelassen, die sehenswerten Grüfte zeigen interessante Grabinschriften seit 1581. 2014 wurde er allerdings wieder reaktiviert und ist somit wieder einer der sechs Friedhöfe der Stadt Salzburg[1].

Alte Ansichten

Gabrielskapelle

Hauptartikel: Gabrielskapelle

Das schon zu Lebzeiten des Fürsterzbischofs für ihn bestimmte Wolf-Dietrich-Mausoleum wurde von 1597 bis 1603 mittig im Friedhof erbaut und ist dem hl. Gabriel geweiht. Hier wurde der 1617 nach langer Festungshaft verstorbene Fürsterzbischof in einem Sarkophag am 19. Jänner 1617 unter großen Trauerfeierlichkeiten beigesetzt.

Gräber

Am Weg vom Friedhofseingang Linzer Gasse zum Eingang der Gabrielskapelle stößt man auf bekannte Grabmäler:

Weitere Persönlichkeiten:

Bildergalerie

weitere Bilder

 Friedhof Sankt Sebastian – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

Fußnoten

  1. Quelle ORF 6. November 2014
  2. Quelle Leserbrief in den SN vom 1. Februar 2011 von Horst Erwin Reischenböck, Stadtführer in Salzburg