Salzburger Hirtenadvent: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Adventsingen rückt Maria in den Mittelpunkt. Die Rose, als poetisches Symbol der Schönheit steht durch die Dornen auch für menschliches Leid. In dieser Ambivalenz wird Maria zum Vorbild, sie ging weite Wege „über’s Gebirge“ und hat ihr Schicksal angenommen. Vielen Menschen hilft, in schwierigen Situationen an sie zu denken und in der Volksmusik sind wohl die berührendsten Lieder und Weisen in ihrem Andenken entstanden. | Das Adventsingen rückt Maria in den Mittelpunkt. Die Rose, als poetisches Symbol der Schönheit steht durch die Dornen auch für menschliches Leid. In dieser Ambivalenz wird Maria zum Vorbild, sie ging weite Wege „über’s Gebirge“ und hat ihr Schicksal angenommen. Vielen Menschen hilft, in schwierigen Situationen an sie zu denken und in der Volksmusik sind wohl die berührendsten Lieder und Weisen in ihrem Andenken entstanden. | ||
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Version vom 30. Oktober 2009, 09:27 Uhr
Das Tobi Reiser Adventsingen ist eine Veranstaltung im Salzburger Advent, die seit 2005 versucht, zu den Wurzeln des Salzburger Adventsingens zurückzukehren. Das Adventsingen findet in der Großen Aula der Universität Salzburg statt.
Konzeption
Nach dem Tod von Tobias Reiser d. J. 1999 kam es zu Auffassungsunterschieden in der Fortführung des Salzburger Adventsingens. Josef Radauer, der mit dem Salzburger Adventsingen groß geworden war, besann sich auf Tobias Reiser d. Ä. und seine "Stubenmusik", die aus Zither, Gitarre, Harfe und Hackbrett bestanden hatte und formierte neu das Tobi Reiser Adventsinden gegenüber der alten Spielstätte (Großes Festspielhaus). Und führte so das Aventsingen zu seinen Wurzeln zurück, die von Tobi Reiser sen. gelegt wurden[1].
Inhalt
Das Adventsingen rückt Maria in den Mittelpunkt. Die Rose, als poetisches Symbol der Schönheit steht durch die Dornen auch für menschliches Leid. In dieser Ambivalenz wird Maria zum Vorbild, sie ging weite Wege „über’s Gebirge“ und hat ihr Schicksal angenommen. Vielen Menschen hilft, in schwierigen Situationen an sie zu denken und in der Volksmusik sind wohl die berührendsten Lieder und Weisen in ihrem Andenken entstanden.
Programm
Der Knecht Bartl besucht mit den Karhofkindern das Rorate am Morgen des heiligen Abends. Nach der Messe betrachten sie gemeinsam die Krippe in der Kirche und auf dem langen Heimweg begegnen ihnen dann die Vorboten der Rauhnacht - Perchten, Anglöckler, Frauträger … Bartl versucht all die Fragen der Kinder zu beantworten. Dadurch wird die Geschichte um Jesu Geburt lebendig und das Geheimnis um die heilige Nacht zieht die Kinder in ihren Bann …
Die Sänger und Musikanten um Josef Radauer stimmen dabei mit den schönsten Liedern und Weisen aus dem traditionellen Schatz der Volksmusik auf Weihnachten ein.
Mitwirkende
- Bertl Göttl (Bartl)
- Sophie Mitterhuber (Maria)
- Walburg Roth (Elisabeth)
- Werner Gandler (Josef)
- Salzburger Dreigesang
- Walchschmied Sänger
- Pongauer Bläser
- Ensemble Tobi Reiser
- Tobi Reiser Hiatabuam
- Bühnenbild und Licht: Siegwulf Turek
- Gesamtleitung: Josef Radauer und Josef Wimmer
Tobi Reiser Adventsingen 2009
Für 2009 steht die Neuinszenierung "Aus einer schönen Rose" auf dem Programm.
Weblinks
Quellen
- ↑ Quelle Salzburger Nachrichten, Interview mit Josef Radauer, Seite 13