Josef Reischenböck: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Beendigung der [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] war Reischenböck [[1912]] bis [[1913]] Lehrer in [[Volksschule Berndorf]] und heiratete Franziska, die Tochter des dortigen Oberlehrers [[Bartholomäus Esser]]. | Nach Beendigung der [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] war Reischenböck [[1912]] bis [[1913]] Lehrer in [[Volksschule Berndorf]] und heiratete Franziska, die Tochter des dortigen Oberlehrers [[Bartholomäus Esser]]. | ||
"''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in Berndorf, [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Elsbethen]] und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Neue Mittelschule Campus Mirabell|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, | "''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in Berndorf, [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Elsbethen]] und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Neue Mittelschule Campus Mirabell|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, Geografie, Maschinschreiben und Buchhaltung unterrichtete''.<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref> | ||
In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Christlichen Lehrerverein]], dessen Landesobmann er später wurde. | In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Christlichen Lehrerverein]], dessen Landesobmann er später wurde. | ||