Ignaz Blaschke Ritter von Reigersheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1838 bis 1844 war er, nachdem er zuvor als Kreiskommissär<ref>Es gab bei einem Kreisamt gewöhnlich vier Kreiskommissäre.</ref>) beim ''Kreisamt des [[Innviertel]]s in [[Ried im Innkreis|Ried]]'' gedient hatte, in gleicher Funktion beim ''Kreisamt für das [[Herzogtum Salzburg|Herzogthum Salzburg]] (in [[Salzburg]])'' tätig. Von [[1848]] an war er Statthaltereirat in Salzburg. Nahezu zehn Jahre lang war er der Stellvertreter des Landeschefs ([[Landeshauptmann#k.k. Landespräsidenten und Landeshauptleute des Kronlandes Salzburg|Statthalters oder Landespräsidenten]]) von Salzburg. | Von 1838 bis 1844 war er, nachdem er zuvor als Kreiskommissär<ref>Es gab bei einem Kreisamt gewöhnlich vier Kreiskommissäre.</ref>) beim ''Kreisamt des [[Innviertel]]s in [[Ried im Innkreis|Ried]]'' gedient hatte, in gleicher Funktion beim ''Kreisamt für das [[Herzogtum Salzburg|Herzogthum Salzburg]] (in [[Salzburg]])'' tätig. Von [[1848]] an war er Statthaltereirat in Salzburg. Nahezu zehn Jahre lang war er der Stellvertreter des Landeschefs ([[Landeshauptmann#k.k. Landespräsidenten und Landeshauptleute des Kronlandes Salzburg|Statthalters oder Landespräsidenten]]) von Salzburg. | ||
In Würdigung seiner Verdienste wurde er am [[15. November]] [[1852]] zum Ehrenbürger der Stadt Salzburg ernannt und am [[22. November]] [[1853]] von Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den | In Würdigung seiner Verdienste wurde er am [[15. November]] [[1852]] zum Ehrenbürger der Stadt Salzburg ernannt und am [[22. November]] [[1853]] von Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den Adelsstand mit dem Prädikat „Ritter von Reigersheim“ erhoben. | ||
Er blieb unverheiratet und lebte ganz für seinen Beruf. Auch im Ruhestand konnte er sich kaum von seinem Büro trennen. | Er blieb unverheiratet und lebte ganz für seinen Beruf. Auch im Ruhestand konnte er sich kaum von seinem Büro trennen. | ||