Joachim Ferdinand von Schidenhofen: Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[9. Februar]] [[1778]] heiratete er Anna (* 1759; † 1818), Tochter des fürsterzbischöflichen Münzmeisters Virgil Christof [[Daubrawa von Daubrawaik]], welche ihm zwei Töchter und einen Sohn schenkte. | Am [[9. Februar]] [[1778]] heiratete er Anna (* 1759; † 1818), Tochter des fürsterzbischöflichen Münzmeisters Virgil Christof [[Daubrawa von Daubrawaik]], welche ihm zwei Töchter und einen Sohn schenkte. | ||
Erhalten ist ein Tagebuch für die Zeit vom [[10. Oktober]] [[1774]] bis zum [[17. April]] [[1778]], eine wichtige biographische Quelle zur Familie [[Mozart]], in mehr als 80 Eintragungen werden [[Wolfgang | Erhalten ist ein Tagebuch für die Zeit vom [[10. Oktober]] [[1774]] bis zum [[17. April]] [[1778]], eine wichtige biographische Quelle zur Familie [[Mozart]], in mehr als 80 Eintragungen werden [[Wolfgang Amadé Mozart]] und seine Familie erwähnt. Umgekehrt erwähnt die Mozartsche Korrespondenz von [[1768]] bis [[1787]] immer wieder Mitglieder der Familie von Schidenhofen. | ||
Von Schidenhofen nahm regen Anteil am Salzburger Gesellschaftsleben, war mit vielen Angehörigen des Salzburger Beamtenadels befreundet. Er liebte Musik und das Reiten, besuchte Theatervorstellungen und war passionierter Kartenspieler. Er war Mitglied des Vorstands der von [[Lorenz Hübner]] [[1784]] gegründeten [[Lesegesellschaft]]. | Von Schidenhofen nahm regen Anteil am Salzburger Gesellschaftsleben, war mit vielen Angehörigen des Salzburger Beamtenadels befreundet. Er liebte Musik und das Reiten, besuchte Theatervorstellungen und war passionierter Kartenspieler. Er war Mitglied des Vorstands der von [[Lorenz Hübner]] [[1784]] gegründeten [[Lesegesellschaft]]. | ||