Manfred Reiffenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Manfred Reiffenstein''' (* [[1894]] in [[Mondsee (Ort)|Mondsee]], † [[24. Juni]] [[1986]] in [[Wien]]) war Ingenieur.  
'''Manfred Reiffenstein''' (* [[1894]] in [[Mondsee (Ort)|Mondsee]]; † [[24. Juni]] [[1986]] in [[Wien]]) war Ingenieur.  
[[Datei:Manfred Reiffenstein.gif|thumb|Manfred Reiffenstein]]
[[Datei:Manfred Reiffenstein.gif|thumb|Manfred Reiffenstein]]


== Leben ==
== Leben ==
Sein Vater, [[Leo Reiffenstein]] (* 1856 in Wien, † 1924 in Salzburg]), war Landschaftsmaler und Schüler [[Hans Makart]]s. Die Vorfahren stammen ursprünglich aus Thüringen. Die Familie übersiedelte 1896 von Mondsee nach [[Salzburg]] und wohnte im [[Schloss Mirabell]] in jenen Räumen, wo sich heute die Amtsräume des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters]] befinden.  
Sein Vater, [[Leo Reiffenstein]] (* 1856 in Wien; † 1924 in Salzburg]), war Landschaftsmaler und Schüler [[Hans Makart]]s. Die Vorfahren stammen ursprünglich aus Thüringen. Die Familie übersiedelte 1896 von Mondsee nach [[Salzburg]] und wohnte im [[Schloss Mirabell]] in jenen Räumen, wo sich heute die Amtsräume des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters]] befinden.  


Manfred Reiffenstein maturierte [[1912]] an der [[Staatsrealschule Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in Salzburg und studierte anschließend Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Wien mit Unterbrechungen durch den Kriegsdienst. [[1922]] promovierte er mit einer Arbeit über die Doppelregulierung von Peltonrädern zum Dr. techn. (später nostrifiziert zu Dr. Ing.).  
Manfred Reiffenstein maturierte [[1912]] an der [[Staatsrealschule Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in Salzburg und studierte anschließend Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Wien mit Unterbrechungen durch den Kriegsdienst. [[1922]] promovierte er mit einer Arbeit über die Doppelregulierung von Peltonrädern zum Dr. techn. (später nostrifiziert zu Dr. Ing.).