Oberdossengut: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Oberossengut, manchmal auch (Ober-)''Tossengut'' geschrieben, findet eine erste Erwähnung in den Urbaren des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstift Nonnberg]]. Es könnte auch beim Oberdossengut eine frühe, d.h. etwa spätmittelalterliche oder frühneuzeitliche Entstehung angenommen werden. | Das Oberossengut, manchmal auch (Ober-)''Tossengut'' geschrieben, findet eine erste Erwähnung in den Urbaren des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstift Nonnberg]]. Es könnte auch beim Oberdossengut eine frühe, d. h. etwa spätmittelalterliche oder frühneuzeitliche Entstehung angenommen werden. | ||
Das heutige Oberdossengut, gelegen am [[Dossenweg]] Nr. 59, war einst ein Salzburger [[Einhof]], die typische Form für ein Flachgauer Bauernhaus. Die Tür- und Fenster-Laibungen sind teilweise in [[Marmor]] ausgeführt und zeugen von früherem Wohlstand, die Pfetten des Schopfwalmdaches teilweise als Tierköpfe gestaltet. [[2006]] wurde es die Landwirtschaft verpachtet und der Bauernhof zu einem Wohnhaus umgebaut. | Das heutige Oberdossengut, gelegen am [[Dossenweg]] Nr. 59, war einst ein Salzburger [[Einhof]], die typische Form für ein Flachgauer Bauernhaus. Die Tür- und Fenster-Laibungen sind teilweise in [[Marmor]] ausgeführt und zeugen von früherem Wohlstand, die Pfetten des Schopfwalmdaches teilweise als Tierköpfe gestaltet. [[2006]] wurde es die Landwirtschaft verpachtet und der Bauernhof zu einem Wohnhaus umgebaut. | ||