Georg Stetter: Unterschied zwischen den Versionen

Flucht nach Zell am See: keine Privatflucht, sondern Verlagerung der Institute
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==Flucht nach Zell am See==
==Flucht nach Zell am See==
Am Ende des Zweiten Weltkriegs forschte er über kosmische Höhenstrahlung mit Fotoplatten in der Nähe von [[Zell am See]], wohin seine Institute 1944/45 ausgelagert waren. Aller Funktionen enthoben, arbeitete Stetter jedoch schon bald – zwar ohne fixe Anstellung, dafür aber mit Unterstützung der [[Salzburger Landesregierung]] und der amerikanischen Besatzungsmacht - an der Forschungsstelle für Berufskrankheiten. Er beschäftigte sich in diesem Rahmen mit Staubschutzgeräten. Im Zuge dessen entwarf er für den deutschen Steinkohlebergbauverein ein optisches Staubmessgerät, wiederum eine Pionierleistung.
Wie oben erwähnt forschte er über kosmische Höhenstrahlung mit Fotoplatten und zog am Kriegsende in die Nähe von [[Zell am See]], wohin seine Institute 1944/45 ausgelagert waren. Aller Funktionen enthoben, arbeitete Stetter jedoch schon bald – zwar ohne fixe Anstellung, dafür aber mit Unterstützung der [[Salzburger Landesregierung]] und der amerikanischen Besatzungsmacht - an der Forschungsstelle für Berufskrankheiten. Er beschäftigte sich in diesem Rahmen mit Staubschutzgeräten. Im Zuge dessen entwarf er für den deutschen Steinkohlebergbauverein ein optisches Staubmessgerät, wiederum eine Pionierleistung.


==Nachkriegskarriere==
==Nachkriegskarriere==