Neue Fürther Hütte: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie befindet sich in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in der [[Venedigergruppe]] am südlichen Ende des [[Hollersbachtal]]es im Gemeindegebiet von [[Hollersbach im Pinzgau]] im [[Oberpinzgau]]. | Sie befindet sich in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in der [[Venedigergruppe]] am südlichen Ende des [[Hollersbachtal]]es im Gemeindegebiet von [[Hollersbach im Pinzgau]] im [[Oberpinzgau]]. | ||
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| − | Angesichts des allgemeinen Fahrverbotes für den privaten Pkw-Verkehr auf dem Almweg ins Hollersbachtal besteht die Möglichkeit mit dem Bus zur Talstation der Neuen Fürther Hütte gebracht zu werden, soweit Wanderer den Weg zu Fuß scheuen und auch nicht auf dem gut ausgebauten Almweg mit dem Rad zu Talstation gelangen wollen. | + | Vom Ende des Almweges zur Fürther Hütte führt eine zur Versorgung der Hütte notwendige Materialseilbahn. |
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Version vom 16. Juli 2018, 15:33 Uhr
Die Neue Fürther Hütte ist eine auf 2 201 m ü. A. gelegene Schutzhütte der Sektion Fürth des Deutschen Alpenvereins.
Geschichte
Die Alte Fürther Hütte war nach dreijähriger Bauzeit am Gänsebichljoch in Südtirol am 10. August 1903 eröffnet worden. Infolge des Krieges wurde sie 1919 vom italienischen Staat entschädigungslos enteignet.
Die Neue Hütte der Sektion Fürth des Alpenvereines sollte im Hollersbachtal zuerst auf dem Sandebentörl gebaut werden. Die Hütte wurde dann aber 1927 bis 1929 idyllisch und lawinensicher neben dem Kratzenbergsee in 2 201 m Höhe erbaut und am 10. August 1929 eröffnet.
In der Besatzungszeit die Hütte 1945 enteignet. Im August 1948 übernahm die Sektion Vöcklabruck des neu gegründeten Österreichischen Alpenvereins die Treuhänderschaft über die Neue Fürther Hütte, die am 1. Juli 1956 an die Sektion Fürth zurückgegeben wurde.
1976 wurde auf dem Larmkogel ein Gipfelkreuz errichtet. Die Hütte selbst wurde mehrfach erweitert, 2006 folgte die Errichtung einer biologische Kläranlage.
In unmittelbarer Nähe der Hütte wurde am 4. August 2007 eine kleine Kapelle eingeweiht.[1]
Lage
Sie befindet sich in den Hohen Tauern in der Venedigergruppe am südlichen Ende des Hollersbachtales im Gemeindegebiet von Hollersbach im Pinzgau im Oberpinzgau.
Beliebte alpinistische Ziele von der Neuen Fürtehr Hütte sind
- der Weg über den Kratzenbergsee zum Sandebentörl und weiter zur Alten Prager Hütte und zum Venediger Höhenweg und ins Innergschlöss, sowie
- der Weg über die Larmkogelscharte zum Larmkogel und weiter zur Thüringer Hütte im Habachtal.
Vom Ende des Almweges zur Fürther Hütte führt eine zur Versorgung der Hütte notwendige Materialseilbahn.
Angesichts des allgemeinen Fahrverbotes für den privaten Pkw-Verkehr auf dem Almweg ins Hollersbachtal besteht die Möglichkeit mit dem Bus zur Talstation der Neuen Fürther Hütte gebracht zu werden, soweit Wanderer den Weg zu Fuß scheuen und auch nicht auf dem gut ausgebauten Almweg mit dem Rad zu Talstation gelangen wollen.
Kontakt
Hüttenwirte sind seit 1990 Hans und Gabi Scheuerer.
- Adresse: Wenns 33, 5733 Bramberg
- E-Mail: info@fuerther-huette.at
- Telefon: (06 64) 8 60 67 87
- Mobil: (06 64) 2 00 24 01