Friedhof von St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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* Hauptartikel [[Erzstift St. Peter]]
 
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* Ausführlicherer Artikel auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Petersfriedhof Wikipedia.de]
 
* ''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Josef Hübl]],  [[Salzburger Druckerei]], 1974
 
* ''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Josef Hübl]],  [[Salzburger Druckerei]], 1974
  

Version vom 23. November 2008, 03:38 Uhr

Impression im Petersfriedhof mit Blick auf die Festung Hohensalzburg
Petersfriedhof, im Hintergrund die Katakomben

Geschichte

Der Petersfriedhof der Stiftskirche St. Peter in der Altstadt von Salzburg ist neben dem Friedhof des Stiftes Nonnberg die älteste christliche Begräbnisstätte Salzburgs. Er wurde bereits in nachrömisch-antiker Zeit als Begräbnisstätte benützt. Durch seine Lage am Fuß des Festungsberges und sein „malerisches“ Gelände war der Petersfriedhof ein bevorzugtes Thema der Malerei und Dichtung des 19. Jahrhunderts. Im Petersfriedhof finden sich in den Berg hinein gehauene so genannte Katakomben. Sie dienten nicht als Begräbnisort und sind vermutlich spätantiken Ursprungs. Hier sind die Gertraudenkapelle und die Maximuskapelle zu finden.

Die Kapellen

  • Kreuzkapelle: Sie wurde an der Stelle der ältestens Stiftskirche um 1170 erbaut. Sie befindet sich vom Klosterhof her kommend rechts nach dem Durchgang unter dem Gebäudeteil, der Stiftskirche und Peterskeller miteinander verbindet.
  • Ägydiuskapelle: Sie wurde 1172 bei jener Stelle errichtet, die man als älteste Gebetshöhle des Hl. Ruperts zeigt.
  • Maximuskapelle ist Teil der Katakomben
  • Katharinenkapelle: Sie befindet sich an der südlichen Außenmauer der Stiftskirche
  • Margarethenkapelle: Sie steht in der südlichen Ecke des Petersfriedhofes und wurde 1491 erbaut.
  • St. Veits-Kapelle: Sie wurde früher Marienkapelle genannt und in ihr befindet sich die Gruft vom Erzstift mit einigen Gräbern von Äbten.

Bekannte Gräber

Bei einem Spaziergang durch den Friedhof kann man zahlreiche bekannte Salzburger Namen entdecken:

Quelle