Joseph Felner: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Hofrat]] '''Joseph Philipp Felner''' (* [[1. Mai]] [[1769]] [[St. Veit im Pongau|St. Veit]] im [[Pongau]] | [[Hofrat]] '''Joseph Philipp Felner''' (* [[1. Mai]] [[1769]] [[St. Veit im Pongau|St. Veit]] im [[Pongau]]; † [[26. Mai]] [[1850]] Wien) war ein Salzburger Staatsmann und österreichischer Beamter. | ||
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Im November [[1813]] ersteigerte Joseph Felner, mittlerweile königlich-bayerischer Rat am Obersten Gerichtshof, [[Schloss Mönchstein]], das er aber wegen seiner häufigen Abwesenheit nicht persönlich verwaltete und [[1834]] verkaufte.<ref>Artikel "[[Schloss Mönchstein]]".</ref> | Im November [[1813]] ersteigerte Joseph Felner, mittlerweile königlich-bayerischer Rat am Obersten Gerichtshof, [[Schloss Mönchstein]], das er aber wegen seiner häufigen Abwesenheit nicht persönlich verwaltete und [[1834]] verkaufte.<ref>Artikel "[[Schloss Mönchstein]]".</ref> | ||
Am [[14. August]] [[1816]] heiratete er Maria Margaretha Rieger (* 1. Dezember 1798 in [[Schloss Staufeneck|Staufeneck]] im [[Rupertiwinkel]] | Am [[14. August]] [[1816]] heiratete er Maria Margaretha Rieger (* 1. Dezember 1798 in [[Schloss Staufeneck|Staufeneck]] im [[Rupertiwinkel]]; † 25. Oktober 1826 Wien). Sie schenkte sieben Kindern das Leben, von denen aber vier schon sehr bald starben. Auch sie selbst starb mit 29 Jahren an einer Lungenentzündung. | ||
Ab [[1819]] leitete er in der [[Oö|Obderennsischen]] Landesregierung in [[Linz]] das Referat für Salzburger Angelegenheiten. Dabei setzte er sich unter anderem, allerdings vergeblich, für die Wiedererrichtung des [[Salzburger Landtag]]es und die Wiederbegründung der Salzburger Universität ein. | Ab [[1819]] leitete er in der [[Oö|Obderennsischen]] Landesregierung in [[Linz]] das Referat für Salzburger Angelegenheiten. Dabei setzte er sich unter anderem, allerdings vergeblich, für die Wiedererrichtung des [[Salzburger Landtag]]es und die Wiederbegründung der Salzburger Universität ein. | ||