Wasserspiele Hellbrunn: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | [[Bild: | + | [[Bild:Wasserspiele_03.jpg|thumb|Die Grotte mit der goldenen „Krone“, die mit Wasserkraft an die Decke der Grotte gehoben wird]] |
| − | [[Bild: | + | [[Bild:Wasserspiele.jpg|thumb|Impressionen in den Wasserspielen von Hellbrunn: der Fürstentisch]] |
| − | [[ | + | Die '''Wasserspiele Hellbrunn''' sind ein Teil der Anlage von [[Hellbrunn]]. [[Erzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] baute mit den Wasserspielen eine Anlage, mit der er seine Gäste hervorragend unterhielt. Bei den Wasserautomaten handelt es sich um fünf von Wasserkraft angetriebene Figuren, ein Ensemble aus Handwerkern − Müller, Töpfer und Schleifer − sowie die Götter Perseus und Apollo. |
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| − | [[Markus Sittikus von Hohenems]] baute mit den Wasserspielen eine Anlage, mit der er seine Gäste hervorragend unterhielt. Bei den Wasserautomaten handelt es sich um fünf von Wasserkraft | ||
Im Freilufttheater ist in der Mitte ein steinerner Tisch, der ''Fürstentisch'', an den Erzbischof Markus Sittikus, der Erbauer der Wasserspiele, gerne Gesellschaften einlud. War die Gesellschaft vielleicht schon etwas zu angeheitert, konnte der Erzbischof sie mit einer Wasserfontäne wachrütteln, die aus dem Sitzteil der steineren Stühle emporschoss. | Im Freilufttheater ist in der Mitte ein steinerner Tisch, der ''Fürstentisch'', an den Erzbischof Markus Sittikus, der Erbauer der Wasserspiele, gerne Gesellschaften einlud. War die Gesellschaft vielleicht schon etwas zu angeheitert, konnte der Erzbischof sie mit einer Wasserfontäne wachrütteln, die aus dem Sitzteil der steineren Stühle emporschoss. | ||
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Version vom 11. Oktober 2009, 11:18 Uhr
Die Wasserspiele Hellbrunn sind ein Teil der Anlage von Hellbrunn. Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems baute mit den Wasserspielen eine Anlage, mit der er seine Gäste hervorragend unterhielt. Bei den Wasserautomaten handelt es sich um fünf von Wasserkraft angetriebene Figuren, ein Ensemble aus Handwerkern − Müller, Töpfer und Schleifer − sowie die Götter Perseus und Apollo.
Im Freilufttheater ist in der Mitte ein steinerner Tisch, der Fürstentisch, an den Erzbischof Markus Sittikus, der Erbauer der Wasserspiele, gerne Gesellschaften einlud. War die Gesellschaft vielleicht schon etwas zu angeheitert, konnte der Erzbischof sie mit einer Wasserfontäne wachrütteln, die aus dem Sitzteil der steineren Stühle emporschoss.
Die Grotten Neptun, Orpheus und Venus sind an die griechische Mythologie angelehnt: die größte Grotte ist Neptun gewidmet, die Vogelsang-Grotte überrascht mit Vogelgezwitscher und die Ruinen- und Spiegelgrotte täuscht die Sinne der Besucher.
Das Mechanische Theater stammt von Lorenz Rosenegger und ersetzte 1750 die baufällige Schmied-Grotte.
Bei den Brunnen treffen die Besucher auf Eurydike, Neptun, den Jäger Akteon und die Jagdgöttin Diana. Der größte Brunnen steht vor der Rückseite des Schlosses und hat eine natürliche Wasserquelle.
Die Hellbrunner Wasserspiele sind von Anfang April bis Ende Oktober geöffnet.
Weblink
Quelle
- Beitrag im Salzburgwiki Schloss Hellbrunn