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Seit der Ausgliederung der [[Neue Mittelschule St. Johann im Pongau| Hauptschule]] [[1965]] beherbergte das Schulgebäude auch das [[Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik St. Johann im Pongau| Sonderpädagogische Zentrum]]<ref>[http://www.vs-st-johann.salzburg.at/chronik.html| www.vs-st-johann.salzburg.at/chronik.html]</ref>, welches [[2015]] in das neu errichtete Gebäude in die [[Liechtensteinklammstraße (St. Johann im Pongau)|Liechtensteinklammstraße]] übersiedelte.<ref>Artikel im Salzburgwiki</ref>
 
Seit der Ausgliederung der [[Neue Mittelschule St. Johann im Pongau| Hauptschule]] [[1965]] beherbergte das Schulgebäude auch das [[Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik St. Johann im Pongau| Sonderpädagogische Zentrum]]<ref>[http://www.vs-st-johann.salzburg.at/chronik.html| www.vs-st-johann.salzburg.at/chronik.html]</ref>, welches [[2015]] in das neu errichtete Gebäude in die [[Liechtensteinklammstraße (St. Johann im Pongau)|Liechtensteinklammstraße]] übersiedelte.<ref>Artikel im Salzburgwiki</ref>
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Die Schule entwickelte sich zur größten Volksschule Österreichs und so wurde es Anfang der 90er Jahre notwendig, eine zweite Volksschule zu bauen.
    
Im Jahr [[2000]] wurde die ''Volksschule Markt'' in ''Volksschule am Dom'' umbenannt.
 
Im Jahr [[2000]] wurde die ''Volksschule Markt'' in ''Volksschule am Dom'' umbenannt.
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[[2003]] erfolgte eine Generalsanierung der Schule mit dem Anbau von zwei Fluchtwegtürmen.
    
=== Direktoren ===
 
=== Direktoren ===