Leopold Mozart: Unterschied zwischen den Versionen

K erg
K typo
Zeile 8: Zeile 8:
Leopold Mozart kam [[1737]] nach [[Altstadt|Salzburg]], um an der [[Benediktineruniversität]] ein Philosophie- und Jurastudium zu beginnen. Aber er musste schon bald wieder die Universität verlassen: [[1739]] – wegen Faulheit. Nach einigen Diensten bekam er den Posten eines Musikers beim [[Graf Johann Baptist von Thurn-Valsassina und Taxis|Grafen Johann Baptist von Thurn-Valsassina und Taxis]].  
Leopold Mozart kam [[1737]] nach [[Altstadt|Salzburg]], um an der [[Benediktineruniversität]] ein Philosophie- und Jurastudium zu beginnen. Aber er musste schon bald wieder die Universität verlassen: [[1739]] – wegen Faulheit. Nach einigen Diensten bekam er den Posten eines Musikers beim [[Graf Johann Baptist von Thurn-Valsassina und Taxis|Grafen Johann Baptist von Thurn-Valsassina und Taxis]].  


Am [[18. Mai]] [[1742]] hatte er in der [[Große Aula|Großen Aula]] in der [[Universität Salzburg]] dieAufführung von „Antiquitas personata“ , dessen Text von Paul Nagl stammte.  
Am [[18. Mai]] [[1742]] hatte er in der [[Große Aula|Großen Aula]] in der [[Universität Salzburg]] die Aufführung von „Antiquitas personata“ , dessen Text von Paul Nagl stammte.  


[[1743]] wurde er in der Salzburger Hofkapelle vierter Violinist. Und als er dann ab [[1747]] über regelmäßige Einkünfte als Musiker verfügte, konnte er auch die aus [[St. Gilgen]] stammenden [[Anna Maria Walburga Pertl]] am [[21. November]] heiraten.
[[1743]] wurde er in der Salzburger Hofkapelle vierter Violinist. Und als er dann ab [[1747]] über regelmäßige Einkünfte als Musiker verfügte, konnte er auch die aus [[St. Gilgen]] stammenden [[Anna Maria Walburga Pertl]] am [[21. November]] heiraten.