St. Koloman: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Koloman_03.jpg|thumb|Bauernhof in Sankt Koloman im Detail]] | [[Bild:Koloman_03.jpg|thumb|Bauernhof in Sankt Koloman im Detail]] | ||
[[Bild:Koloman_04.jpg|thumb|Ortseinfahrt von Sankt Koloman von [[Bad Vigaun]] kommend]] | [[Bild:Koloman_04.jpg|thumb|Ortseinfahrt von Sankt Koloman von [[Bad Vigaun]] kommend]] | ||
Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche (und damit des Ortes) erfolgte am [[8. Juni]] [[1506]] anlässlich der Weihe der Pfarrkiche zu Ehren des hl. Kolomans. Nach dem durch einen Brand bedingten Wiederaufbau der Kirche im Jahr [[1768]] wurde sie [[1805]] erneut eingeweiht. Früher, vor Errichtung der Gemeinden, wurde das Gebiet als ''Weittentaugler Rott'' bezeichnet, der Oberlangenberg wurde ''Fürberg'' genannt. | Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche (und damit des Ortes) erfolgte am [[8. Juni]] [[1506]] anlässlich der Weihe der Pfarrkiche zu Ehren des hl. Kolomans. Nach dem durch einen Brand bedingten Wiederaufbau der Kirche im Jahr [[1768]] wurde sie [[1805]] erneut eingeweiht. Früher, vor Errichtung der Gemeinden, wurde das Gebiet als ''Weittentaugler Rott'' bezeichnet, der Oberlangenberg wurde ''Fürberg'' oder ''Viehberg'' genannt (entweder der Berg ''davor'' oder jener zur Viehhaltung). | ||
St. Koloman wurde als letzte Gemeinde des Landes Salzburg an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. [[1950]] erhielt die Firma [[Siemens]] mit ihrem Partner Ausweger den Auftrag, die Elektrifizierung herzustellen und das Dorf ans Netz der [[SAFE]] zu schließen. | St. Koloman wurde als letzte Gemeinde des Landes Salzburg an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. [[1950]] erhielt die Firma [[Siemens]] mit ihrem Partner, der Fa. Ausweger den Auftrag, die Elektrifizierung herzustellen und das Dorf ans Netz der [[SAFE]] zu schließen. | ||