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Textersetzung - „Wolfgang Amadeus Mozart“ durch „Wolfgang Amadè Mozart“
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"[...] ''perfektionierte sich nach seinem Dienst als'' ''Chorknabe im fürsterzbischöflichen Kapellhaus an der Orgel und wurde 1777 in die Kapelle von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] aufgenommen.'' ''Dort wirkte er bis 1782 als mager bezahlter Organist''." <ref>Clemens M. ''Hutter'', Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 49</ref>   
 
"[...] ''perfektionierte sich nach seinem Dienst als'' ''Chorknabe im fürsterzbischöflichen Kapellhaus an der Orgel und wurde 1777 in die Kapelle von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] aufgenommen.'' ''Dort wirkte er bis 1782 als mager bezahlter Organist''." <ref>Clemens M. ''Hutter'', Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 49</ref>   
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Später übersiedelte er nach [[Wien]]. Dort lernte er [[Wolfgang Amadeus Mozart]] kennen, welcher ihn unter seine Fittiche nahm und als Kopist der Partituren beschäftigte.
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Später übersiedelte er nach [[Wien]]. Dort lernte er [[Wolfgang Amadè Mozart]] kennen, welcher ihn unter seine Fittiche nahm und als Kopist der Partituren beschäftigte.
    
Freystädtler arbeitete noch bis [[1834]] als Klavierlehrer. Er starb [[1841]] verarmt in einem Wiener Versorgungshaus.  
 
Freystädtler arbeitete noch bis [[1834]] als Klavierlehrer. Er starb [[1841]] verarmt in einem Wiener Versorgungshaus.  
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In der Goldgasse befindet sich eine Gedenktafel für Franz Jakob Freystädtler, der von Wolfgang Amadeus Mozart im Kanon [[Ludwig Ritter von Köchel|KV]] 232 "Lieber Freystädtler, lieber Gaulimauli" verewigt wurde.
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In der Goldgasse befindet sich eine Gedenktafel für Franz Jakob Freystädtler, der von Wolfgang Amadè Mozart im Kanon [[Ludwig Ritter von Köchel|KV]] 232 "Lieber Freystädtler, lieber Gaulimauli" verewigt wurde.
    
==Quelle==
 
==Quelle==