Franz Eckardt: Unterschied zwischen den Versionen
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Mütterlicherseits stammte Eckardt aus einer norddeutschen Pastorenfamilie, konvertierte jedoch zum katholischen Glauben, wofür er nach eigener Aussage ''Familie, Heimat, Karriere und mütterliches Erbteil'' opferte. | Mütterlicherseits stammte Eckardt aus einer norddeutschen Pastorenfamilie, konvertierte jedoch zum katholischen Glauben, wofür er nach eigener Aussage ''Familie, Heimat, Karriere und mütterliches Erbteil'' opferte. | ||
Nach dem Gymnasium studierte er Deutsch, Geschichte und | Nach dem Gymnasium studierte er Deutsch, Geschichte und Geografie und wurde Erzieher in der fürstlichen Familie Colloredo-Mansfeld. | ||
Im Jahr [[1882]] kam er nach Österreich und lernte Karl von Vogelsang kennen, der ihm eine Stelle als Korrektor, Aushilfsredakteur und Revisor in der katholisch- konservativen Wiener Zeitung „Das Vaterland“ vermittelte. [[1892]] wurde er Redakteur im neugegründeten Zentralorgan der Christlich-Sozialen, der ''Reichspost'', wobei er sich besonders als Theaterkritiker betätigte. Im Juni [[1896]] ging er nach Brünn und wurde Chefredakteur und Herausgeber des „Mährischen Volksboten“. Auch baute er in Mähren eine christlich-soziale Landespartei auf. | Im Jahr [[1882]] kam er nach Österreich und lernte Karl von Vogelsang kennen, der ihm eine Stelle als Korrektor, Aushilfsredakteur und Revisor in der katholisch- konservativen Wiener Zeitung „Das Vaterland“ vermittelte. [[1892]] wurde er Redakteur im neugegründeten Zentralorgan der Christlich-Sozialen, der ''Reichspost'', wobei er sich besonders als Theaterkritiker betätigte. Im Juni [[1896]] ging er nach Brünn und wurde Chefredakteur und Herausgeber des „Mährischen Volksboten“. Auch baute er in Mähren eine christlich-soziale Landespartei auf. | ||