Conrad Hagger: Unterschied zwischen den Versionen
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* ''Neues Salzburgisches Koch-Buch. Die altbewährten Rezepte des fürsterzbischöflichen Leibkochs, für die heute Küche koch- und mundgerecht gemacht.'' Residenz-Verlag: Salzburg 1976. ISBN 3701701474 | * ''Neues Salzburgisches Koch-Buch. Die altbewährten Rezepte des fürsterzbischöflichen Leibkochs, für die heute Küche koch- und mundgerecht gemacht.'' Residenz-Verlag: Salzburg 1976. ISBN 3701701474 | ||
* ''Neues saltzburgisches Kochbuch | * ''Neues saltzburgisches Kochbuch. 1719. Eine Rezeptauswahl aus der barocken Küche für alle Freunde der Essenskunst zusammengestellt vom Küchenmeister der Salzburger Erzbischöfe.'' Heyne-Bücher Nr. 4269, Heyne-Kochbücher. München 1979. ISBN 3453402537 | ||
Hagger beschreibt in seinem zweibändigen Werk, das durch 318 Kupferstiche illustriert wird, auf rund 1 700 Seiten mehr als 2 500 Speisen. Es gehört damit zu den umfangreichsten deutschen Werken seiner Zeit. Ein Schwerpunkt sind Pasteten und Torten. Ein Kuriosum ist ein Rezept für "Straußbraten": Hagger empfiehlt, ihn im Ganzen zu braten und mit einer Fülle aus Bratwurstbrät, Speck, Butter, Kräutern und Gewürzen zu verfeinern; er selbst habe allerdings einen Strauß nur ein einziges Mal am Salzburger Hof zu sehen bekommen. | Hagger beschreibt in seinem zweibändigen Werk, das durch 318 Kupferstiche illustriert wird, auf rund 1 700 Seiten mehr als 2 500 Speisen. Es gehört damit zu den umfangreichsten deutschen Werken seiner Zeit. Ein Schwerpunkt sind Pasteten und Torten. Ein Kuriosum ist ein Rezept für "Straußbraten": Hagger empfiehlt, ihn im Ganzen zu braten und mit einer Fülle aus Bratwurstbrät, Speck, Butter, Kräutern und Gewürzen zu verfeinern; er selbst habe allerdings einen Strauß nur ein einziges Mal am Salzburger Hof zu sehen bekommen. | ||