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Er promovierte [[1939]] an der Universität Wien und wurde im selben Jahr am ''Österreichischen Archäologischen Institut'' angestellt. Kriegsdienst und Gefangenschaft unterbrach seine Tätigkeit. Erst [[1946]] konnte er seine archäologische Tätigkeit wieder aufnehmen.
Er promovierte [[1939]] an der Universität Wien und wurde im selben Jahr am ''Österreichischen Archäologischen Institut'' angestellt. Kriegsdienst und Gefangenschaft unterbrach seine Tätigkeit. Erst [[1946]] konnte er seine archäologische Tätigkeit wieder aufnehmen.


Zunächst führte er Grabungen, unter anderem auf dem Magdalensberg in [[Kärnten]], durch. Ab [[1960]] nahm er an den Ausgrabungen in Ephesos, Türkei, teil. [[1969]] wurde er Direktor des ''Österreichischen Archäologischen Instituts'' und Grabungsleiter in Ephesos. Zu den großen von ihm geleiteten Projekten gehörten die Freilegung der Hanghäuser und die Anastilosis der Celsus-Bibliothek in Ephesos.
Zunächst führte er Grabungen, unter anderem auf dem Magdalensberg in [[Kärnten]], durch. Ab [[1960]] nahm er an den Ausgrabungen in Ephesos, Türkei, teil. [[1969]] wurde er Direktor des ''Österreichischen Archäologischen Instituts'' und Grabungsleiter in Ephesos. Zu den großen von ihm geleiteten Projekten gehörten die Freilegung der Hanghäuser und die Anastilosis der Celsus-Bibliothek in Ephesos. Er setzte dabei neue Maßstäbe für die Entwicklung der Ausgrabungstechnik.


Von [[1982]] bis [[1991]] war Vetters Vizepräsident der ''Österreichischen Akademie der Wissenschaften''.
Von [[1982]] bis [[1991]] war Vetters Vizepräsident der ''Österreichischen Akademie der Wissenschaften''.
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[[Kategorie:Archäologe|Vetters, Hermann]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)|Vetters, Hermann]]
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