Hammerauer Moor: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit [[1160]] wurde von einem hölzerne Zuleitungskanal durch das Leopoldskroner Moor bis zum Rosittenbach auf eine Gesamtlänge von etwa vier Kilometer Wasser durch den [[Mönchsberg]] nach [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] geleitet - einer der ersten Teile des [[Almkanal]]s. | Seit [[1160]] wurde von einem hölzerne Zuleitungskanal durch das Leopoldskroner Moor bis zum [[Rosittenbach]] auf eine Gesamtlänge von etwa vier Kilometer Wasser durch den [[Mönchsberg]] nach [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] geleitet - einer der ersten Teile des [[Almkanal]]s. | ||
Das Lepoldskroner Moos südlich des [[Mönchsberg]]es und des [[Rainberg]]es wurde in stadtnahen Teilen des Riedenburger Moores bereits unter Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nach [[1598]] teilweise entwässert. Weitere nennenswerte Teile wurden aber erst ab dem [[18. Jahrhundert]] entwässert und danach schrittweise kultiviert. | Das Lepoldskroner Moos südlich des [[Mönchsberg]]es und des [[Rainberg]]es wurde in stadtnahen Teilen des Riedenburger Moores bereits unter Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] nach [[1598]] teilweise entwässert. Weitere nennenswerte Teile wurden aber erst ab dem [[18. Jahrhundert]] entwässert und danach schrittweise kultiviert. | ||