Ludwig Mauracher: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Obrigkeit hielt Ludwig Mauracher für unzuverlässig. Bei der Anschaffung der Filzmooser Orgel z.B. genehmigte das ''Fürsterzbischöfl. Consistorium'' dieses Vorhaben daher mit den suggestiv-mahnenden Worten: ''Übrigens wird die prov. Kirchenverwaltung nicht unterlassen haben, die gehörigen Vorsichten zu beachten, damit die neue Orgel von dem genannten Orgelbauer solid u. dauerhaft hergestellt werde.''<ref>Pfarrarchiv Filzmoos: Karton 8, Bauakten (Salzburg, 20. Juli 1858). Zitiert nach: Schmeißner, Roman Matthias: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 79 und 86.</ref> | Die Obrigkeit hielt Ludwig Mauracher für unzuverlässig. Bei der Anschaffung der Filzmooser Orgel z.B. genehmigte das ''Fürsterzbischöfl. Consistorium'' dieses Vorhaben daher mit den suggestiv-mahnenden Worten: ''Übrigens wird die prov. Kirchenverwaltung nicht unterlassen haben, die gehörigen Vorsichten zu beachten, damit die neue Orgel von dem genannten Orgelbauer solid u. dauerhaft hergestellt werde.''<ref>Pfarrarchiv Filzmoos: Karton 8, Bauakten (Salzburg, 20. Juli 1858). Zitiert nach: Schmeißner, Roman Matthias: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 79 und 86.</ref> | ||
Zu seinen Werken gehören die Orgeln von Aschau im [[Zillertal]] (1856), [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos|Filzmoos]] (1858), | Zu seinen Werken gehören die Orgeln von Aschau im [[Zillertal]] (1856), [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos|Filzmoos]] (1858), Peter-und-Paul-Kirche (evangelische Kirche, 1861), Widnau (Kt. St. Gallen, Schweiz, 1861) und Fribourg (Schweiz), Kloster Maigrauge (1881). | ||
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