Gaisberg (Berg): Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Um [[700]] als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ nachgewiesen; auf dem Berg hatten die Anrainer die Weiden für ihre Geißen. | Um [[700]] als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ nachgewiesen; auf dem Berg hatten die Anrainer die Weiden für ihre Geißen. Gais ist keltisch und bedeutet heilig bzw. tabu. Der Gaisberg war für die [[Kelten]] ein heiliger Berg. Weitere Hinweise darauf sind die beiden Schalensteine im Bereich des Gipfels. | ||
Das [[1887]] erbaute [[Gaisberghotel]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage, brannte [[1939]] ab. Auf der [[Judenbergalm]] entstand [[1953]] das [[Hotel Kobenzl]]. Schon ein Jahr vorher fand im Bereich der [[Zistelalm]] (wahrscheinlich Nähe Gasthaus Mitteregg) ein Skispringen mit [[Sepp Bradl|Bubi Bradl]] statt. Nach [[1945]] gab es auch Skirennen von der Zistelalm nach Parsch. | |||
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde auf der Gaisbergspitze eine Flak-Batterie (Fliegerabwehrbatterie) installiert, die jedoch Gott-sei-Dank keine "tragende" Rolle erhielt. | |||
==Die Gaisbergstraße== | ==Die Gaisbergstraße== | ||
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Der Club "DRAPAS" ([[1. Salzburger Drachenflieger und Paragleiterclub]]) ist Eigentümer der drei Startplätze, die der Flugpionier Otto von Steinhardt dem Club geschenkt hat. | Der Club "DRAPAS" ([[1. Salzburger Drachenflieger und Paragleiterclub]]) ist Eigentümer der drei Startplätze, die der Flugpionier Otto von Steinhardt dem Club geschenkt hat. | ||
==Der Wanderberg== | |||
Von [[Parsch]] über den [[Gersberg]] oder die [[Judenbergalm]], von [[Aigen]] durch den [[Aigner Park]], von [[Glasenbach]] über die [[Vorderfager]] sowie von [[Koppl]] über den [[Nockstein]] führen verschiedene Wanderwege auf den Hausberg der Salzburger. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||