Wilhelm Ritter von Arlt: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Interesse Arlts für den Skisport zeigt auch die Tatsache, dass er bereits im März 1902 einen Skikurs für Bergführer in Kolm-Saigurn abhielt. Bis 1917 war er 1. Vorsitzender der Sektion Rauris des Alpenvereins. Er hatte sich bereits 1893 dauerhaft in Rauris niedergelassen. Er kaufte das ehemalige Landes- und Berggerichtsgebäude und erwarb auch mehrere Almen im hinteren Hüttwinkltal. | Das Interesse Arlts für den Skisport zeigt auch die Tatsache, dass er bereits im März 1902 einen Skikurs für Bergführer in Kolm-Saigurn abhielt. Bis 1917 war er 1. Vorsitzender der Sektion Rauris des Alpenvereins. Er hatte sich bereits 1893 dauerhaft in Rauris niedergelassen. Er kaufte das ehemalige Landes- und Berggerichtsgebäude und erwarb auch mehrere Almen im hinteren Hüttwinkltal. | ||
Im hohen Alter von 91 Jahren verstarb Wilhelm Ritter von Arlt im Jahre 1944 als Ehrenbürger von Rauris<ref>{{Quelle PiN|15. Jänner 2015, ein Beitrag von Siegfried Kopp, [[Talmuseum Rauris]]</ref>. | Im hohen Alter von 91 Jahren verstarb Wilhelm Ritter von Arlt im Jahre 1944 als Ehrenbürger von Rauris<ref>{{Quelle PiN|15. Jänner 2015, ein Beitrag von Siegfried Kopp, [[Talmuseum Rauris]]}}</ref>. | ||
==Wilhelm Ritter von Arlt und Ignaz Rojacher== | ==Wilhelm Ritter von Arlt und Ignaz Rojacher== | ||
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===Gemeinsame Reisen und Innovationen im Goldbergbau=== | ===Gemeinsame Reisen und Innovationen im Goldbergbau=== | ||
Arlt und Rojacher machten gemeinsame Reisen nach Paris, Schweden, Italien und Russland, um Innovationen im [[Goldbergbau]] kennen zu lernen und im [[Hüttwinkltal]] umzusetzen. Er hat im Bereich des [[Bergbau]]s u.a. auch die Erbauung der Brems- und Horizontalbahn auf den [[ | Arlt und Rojacher machten gemeinsame Reisen nach Paris, Schweden, Italien und Russland, um Innovationen im [[Goldbergbau]] kennen zu lernen und im [[Hüttwinkltal]] umzusetzen. Er hat im Bereich des [[Bergbau]]s u.a. auch die Erbauung der Brems- und Horizontalbahn auf den [[Radhausberg]] angeregt, deren Überreste im Gelände heute noch zu finden sind. Auf diese Weise kam Kolm-Saigurn [[1882]] auch zu elektrischem Licht, als weder Wien noch [[Salzburg]] elektrifiziert waren. | ||
===Der Bau des Sonnblick-Observatoriums=== | ===Der Bau des Sonnblick-Observatoriums=== | ||