Untersbergbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach der Gründung der [[Untersbergbahn Ges.m.b.H|Untersberg Seilschwebebahn Gesellschaft]] im Jahr [[1956]] wurde [[1959]] mit dem Bau der Seilbahn begonnen, die am [[27. April]] [[1961]] den Betrieb aufgenommen hatte. | [[1907]] wurde in den Gemeinden [[Berchtesgaden]], [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] und [[Marktschellenberg|Schellenberg]] ''der Gedanke ventiliert'', auf den Untersberg eine Bahn zu bauen. Man erhoffte sich damit eine Belebung des [[Fremdenverkehr]]s rund um den Untersbergstock.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19070802&query=%22Untersbergbahn%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 2. August 1907, Seite 5</ref> | ||
[[1914]] gab es dann neuerliche Überlegungen, eine Bahn auf den Berg zu errichten. Dem Salzburger Bauingenieur [[Robert Kratochwil]] wurde im Frühjahr 1914 die Bewilligung zur Vornahme der technischen Vorarbeiten für dieses Bergbahnprojekt erteilt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19140416&query=%22Schmidt-Zabierow-H%C3%BCtte%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 16. April 1914, Seite 6</ref> | |||
[[1925]] ließ dann der Gemeinderat von Berchtesgaden das Projekt einer Schwebebahn auf den Untersberg aus Kostengründen wieder fallen.<ref>Quelle [Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19250214&query=%22Untersbergbahn%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 14. Februar 1925, Seite 5</ref> Und [[1926]] tauchte abermals der Gedanke einer Bahn von Grödig auf den Gipfel auf. Gegen dieses Projekt legte der [[Österreichischer Alpenverein|Deutsche und Oesterreichische Alpenverein]] heftigen Protest ein.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lvb&datum=19261121&query=%22Untersbergbahn%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Linzer Volksblatt, Ausgabe vom 21. November 1926, Seite 5 sowie [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19261125&query=%22Untersbergbahn%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 25. November 1926, Seite 7</ref> | |||
Nach der Gründung der [[Untersbergbahn Ges.m.b.H|Untersberg Seilschwebebahn Gesellschaft]] im Jahr [[1956]] wurde dann [[1959]] wirklich mit dem Bau der Seilbahn begonnen, die am [[27. April]] [[1961]] den Betrieb aufgenommen hatte. | |||
Schon um das Jahr [[1900]] gab es Pläne, eine stützenlose ''Monsterseilbahn'' vom ehemaligen [[Hafengebäude (Salzburg)|Hafengebäude]] am [[Rudolfsplatz]] in der [[Stadt Salzburg]] auf den [[Salzburger Hochthron]], einem der Gipfel am Untersberg, zu errichtet. Aber es kam nicht zur Umsetzung dieser Pläne. | Schon um das Jahr [[1900]] gab es Pläne, eine stützenlose ''Monsterseilbahn'' vom ehemaligen [[Hafengebäude (Salzburg)|Hafengebäude]] am [[Rudolfsplatz]] in der [[Stadt Salzburg]] auf den [[Salzburger Hochthron]], einem der Gipfel am Untersberg, zu errichtet. Aber es kam nicht zur Umsetzung dieser Pläne. | ||