Iuvavum: Unterschied zwischen den Versionen

K erg ~~~~
K erg ~~~~
Zeile 26: Zeile 26:


=== Funde ===
=== Funde ===
Die Antike rückte am Beginn des [[19. Jahrhundert]]s in den Blickpunkt des Interesses von aufgeklärten Bürgern und Adeligen.
[[1792]] entdeckte [[Josef Rosenegger]] als Hobbyarchäologe bei Grabungsarbeiten für den neuen Park einen großen römischen Friedhof. Der [[Bürglstein]] wurde rasch zu einer überregional bekannten Attraktion.
Als die [[Altstadt|Stadt Salzburg]] [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem [[4. Jahrhundert]] n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: "''hic habitat felicitas, nihil intret mali'' (''"Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden''"). Obwohl es Aufzeichnungen von diesem Mosaik gibt, ist es unauffindbar verschollen.
Als die [[Altstadt|Stadt Salzburg]] [[1861]] ihrem größten Sohn, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], ein Denkmal setzte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf drei übereinander liegende Mosaikböden, von denen der oberste aus dem [[4. Jahrhundert]] n. Chr. die folgende, nur zum Teil erhaltene Inschrift trug: "''hic habitat felicitas, nihil intret mali'' (''"Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden''"). Obwohl es Aufzeichnungen von diesem Mosaik gibt, ist es unauffindbar verschollen.