Maria Alm am Steinernen Meer: Unterschied zwischen den Versionen
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| Fläche: || 125,58 km² | | Fläche: || 125,58 km² | ||
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| Geografische Koordinaten: || 47° | | Geografische Koordinaten: || 47° 22' N, 12° 54' | ||
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| Höhe: || 802 [[m ü. A.]] | | Höhe: || 802 [[m ü. A.]] | ||
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| Einwohner: || 2 | | Einwohner: || 2 219 ''<small>(1. Jänner 2017)</small>'' | ||
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| Postleitzahl: || 5761 | | Postleitzahl: || 5761 | ||
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Maria Alm ist vom [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]] im Norden und den [[Pinzgauer Grasberge]]n im Süden umgeben. Das Tal, in dem sich die Gemeinde befindet, wird in fast genauer ost-westliche Richtung vom Bach [[Urslau]], in alten Karten auch ''Urschlau'', durchflossen, der im Zentrum der Gemeinde den Namen ''Urslauer Ache'' annimmt. | Maria Alm ist vom [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]] im Norden und den [[Pinzgauer Grasberge]]n im Süden umgeben. Das Tal, in dem sich die Gemeinde befindet, wird in fast genauer ost-westliche Richtung vom Bach [[Urslau]], in alten Karten auch ''Urschlau'', durchflossen, der im Zentrum der Gemeinde den Namen ''Urslauer Ache'' annimmt. | ||
Die Gemeinde liegt an der [[Hochkönig Straße]] (B 164), die [[Saalfelden am Steinernen]] über den [[Filzensattel]], [[Dienten am Hochkönig]] und [[Mühlbach am Hochkönig]] mit [[Bischofshofen]] im [[Pongau]] verbindet. | Die Gemeinde liegt an der [[Hochkönig Straße]] (B 164), die [[Saalfelden am Steinernen Meer]] über den [[Filzensattel]], [[Dienten am Hochkönig]] und [[Mühlbach am Hochkönig]] mit [[Bischofshofen]] im [[Pongau]] verbindet. | ||
Die Gemeinde zählt zur Teilregion [[Mitterpinzgau]]. | Die Gemeinde zählt zur Teilregion [[Mitterpinzgau]]. | ||
<!-- === Ausdehnung des | <!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --> | ||
=== Ortsgliederung === | === Ortsgliederung === | ||
Die Gemeinde Maria Alm am Steinernen Meer gliedert sich in die vier [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Kastralgemeinde Aberg|Aberg]], [[Kastralgemeinde Alm|Alm]], [[Kastralgemeinde Hinterthal|Hinterthal]] und [[Kastralgemeinde Winkl (Maria Alm)|Winkl]]. | Die Gemeinde Maria Alm am Steinernen Meer gliedert sich in die vier [[Katastralgemeinden im Pinzgau|Katastralgemeinden]] [[Kastralgemeinde Aberg|Aberg]], [[Kastralgemeinde Alm|Alm]], [[Kastralgemeinde Hinterthal|Hinterthal]] und [[Kastralgemeinde Winkl (Maria Alm)|Winkl]]. | ||
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<!-- === Eingemeindungen === --> | <!-- === Eingemeindungen === --> | ||
=== Nachbargemeinden === | === Nachbargemeinden === | ||
Im Westen [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]], im Südenwesten [[Zell am See]], im Süden [[Bruck an der Glocknerstraße]] und [[Taxenbach]], im Osten [[Dienten am Hochkönig]] und [[Werfen]] sowie im Norden | Im Westen [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]], im Südenwesten [[Zell am See]], im Süden [[Bruck an der Glocknerstraße]] und [[Taxenbach]], im Osten [[Dienten am Hochkönig]] und [[Werfen]] sowie im Norden Schönau am Königsee im [[Berchtesgadener Land]] ([[Bayern]]); | ||
<!-- === Geologie === --> | <!-- === Geologie === --> | ||
<!-- === Klima === --> | <!-- === Klima === --> | ||
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === --> | <!-- === Bevölkerungsentwicklung === --> | ||
== Geschichte ==</noinclude> | == Geschichte ==</noinclude> | ||
Im [[6. Jahrhundert|6.]] und [[7. Jahrhundert]] wurde das [[Saalfeldener Becken]] von den [[Bajuwaren]] besiedelt. Im [[8. Jahrhundert]] war dann auch das [[Urslautal]] soweit gerodet, dass hier [[Schwaige]]n (landwirtschaftliche Betriebe) von den Grundherren errichtet werden konnten. | |||
[[1374]] findet sich eine erste urkundliche Erwähnung des "[[Wallfahrts- und Pfarrkirche hl. Maria|Gotteshaus Maria in der Almb]]". | |||
Im [[18. Jahrhundert]] stellte die [[Protestantenvertreibung|Vertreibung der Protestanten]] ein besonders einschneidendes Ereignis für die Gemeinde dar. [[1732]] verließ ein Viertel der Bevölkerung Maria Alm und siedelte in [[Ostpreußen]] an. | |||
Am [[6. März]] [[1967]] wird der Gemeindename "Maria Alm" auf ihren heutigen Namen "Maria Alm am Steinernen Meer" erweitert. | |||
=== Schulwesen === | |||
Erste Spuren eines Schulunterrichts sind [[1539]] mit Gründung des Vikariats nachweisbar. Die Schule wurde zuerst im Schusterhaus, später, ab [[1818]], im Mesnerhaus gehalten. Durch den Nachlass des Ilgenkrämer [[1887]] konnten die [[Halleiner Schulschwestern]] eine Filiale ihrer Schule errichten. Die Eröffnung war [[1889]], der Bau des neuen Schulhauses 1893 bis 1938 gab es zwei Klassen. Erst 1945 fand wieder Unterricht statt, der jedoch 1950 mangels Lehrkräfte beendet wurde. | |||
<noinclude> | <noinclude> | ||
<!--== Religionen == --> | <!--== Religionen == --> | ||
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | ||
* [[Denkmalgeschützte Objekte in Maria Alm am Steinernen Meer]]'' | * [[Denkmalgeschützte Objekte in Maria Alm am Steinernen Meer]]'' | ||
* [[ | * [[Wallfahrts- und Pfarrkirche hl. Maria]] | ||
* [[Gastegkapelle (Maria Alm)]] | * [[Gastegkapelle (Maria Alm)]] | ||
<!-- === Theater === --> | <!-- === Theater === --> | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
{{Quelle Gemeindeartikel}} | {{Quelle Gemeindeartikel}} | ||
* [http://www.maria-alm.at/de/chronik.html Chronik der Gemeinde] | |||
{{Gemeinden im Pinzgau}} | {{Gemeinden im Pinzgau}} | ||